Miele
steigert Umsatz um 6,4 %

Das Familienunternehmen Miele hat bei Umsatz und Beschäftigung erneut deutlich hinzugewonnen: 3,71 Mrd Euro erzielte der weltweit führende Hersteller von Premium-Hausgeräten im Geschäftsjahr 2015/16, das am 30. Juni 2016 endete. Das sind 224 Mio Euro oder 6,4 % mehr als im Vorjahr. Erstmals arbeiten mehr als 18.000 Beschäftigte für Miele. 184 Mio Euro wurden im Berichtszeitraum investiert.

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EuroBLECH 2016
Neue Technologien: Entscheidender Wettbewerbsfaktor

Die diesjährige 24. Internationale Technologiemesse für Blechbearbeitung, die vom 25. bis zum 29. Oktober 2016 in Hannover stattfindet, steht ganz im Zeichen innovativer Produktion im Zeitalter fortschreitender Digitalisierung. Zur Steigerung der Kosteneffizienz, Flexibilität und Prozess-Stabilität werden auf der EuroBLECH 2016 zahlreiche neue Lösungen entlang der gesamten Technologiekette der Blechbearbeitung angeboten. Die kürzlich erschienene umfangreiche Online-Messevorschau gibt einen Überblick über die vielen neuen Produkte, die auf der Messe vorgestellt werden. Ein White Paper zum Thema Industrie 4.0 in der Blechbearbeitung kann kostenlos über die Messewebseite angefordert werden.

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Klöckner & Co SE auch in Quartal II mit positivem Ergebnis

Klöckner & Co konnte das operative Ergebnis (EBITDA) im zweiten Quartal laufenden Jahres mit 72 Mio Euro deutlich gegenüber dem Vorjahreswert von -17 Mio Euro steigern und damit auch wieder ein positives Konzernergebnis in Höhe von 33 Mio Euro (Quartal II 2015: -55 Mio Euro) erzielen. Auch im dritten Quartal wird mit einem über dem Vorjahr liegenden operativen Ergebnis in Höhe von 65 bis 75 Mio Euro gerechnet. Die Ziele für das Gesamtjahr eines deutlich steigenden EBITDA und eines wieder positiven Konzernergebnisses werden bestätigt.

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Blanco Professional
investiert in neue Presse

Einen großen Neuzugang verzeichnete die Blanco Professional GmbH + Co KG Ende Juli im Werk 1 in Oberderdingen: Eine neue, 140 t schwere Presse wurde in der Werkhalle installiert. Mittels eines Schwerkrans schwebte zuerst der Presse-Rahmen ein, mit einem Gewicht von rund 70 t wahrlich kein Leichtgewicht.

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Legierungszuschläge auf dem Weg zu neuen Jahreshochs im September

Mit Rückenwind in die Sommerpause (siehe Focus Rostfrei 15/2016), mit Schwung wieder heraus. Das ist mit Blick auf verschiedene Rohstoffpreisentwicklungen die Bestandsaufnahme aus Marktversorgersicht. Mit Erleichterung wird registriert, dass die gefühlt endlosen Abwertungsspiralen der Vergangenheit einer wieder positiveren Entwicklung gewichen sind. „Nickel hat zuletzt am 08. Juli 2016 unterhalb der Marke von 10.000 US$/t notiert. Zeitweise sah es schon so aus, als würde auch die 11.000 US$/t- Marke nach oben durchbrochen. Mal abwarten, was kommt. Jedenfalls lassen die jüngsten Rohstoffpreisentwicklungen den Schluss zu, dass die Legierungszuschläge im September erneut steigen werden - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit und kräftig bei unseren austenitischen Lagergüten“, so ein großes Handelshaus im Gespräch mit Focus Rostfrei.

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Edelstahl-Netze sichern Panoramabrücke

Wer Brücken sichert, hohe Brücken zumal, rettet Menschenleben. Die Jakob AG im schweizerischen Trubschachen hat darin langjährige Erfahrung. Immer wieder wenden sich Bürgermeister an das Unternehmen mit dem Wunsch, die Brücke in ihrer Gemeinde nachträglich mit Schutzelementen zu versehen - sicher und architektonisch ansprechend.

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Edelstahl Rostfrei-Produktion in der EU

Offiziellen Eurofer-Statistiken zufolge ging die Edelstahl Rostfrei-Produktion EU-europäischer Hersteller im April dieses Jahres rund 1 % auf 638.300 t zurück. Marktbeobachter hatten in den Vormonaten mit einem leichten Anstieg gerechnet. Begründet wurde diese Einschätzung seinerzeit mit der Vermutung, dass die Industrie den letzten Tiefpunkt bereits durchschritten habe.

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Die neue Logik der Märkte
Die schräge Logik britischer Europäer

Die Nickel-Notierung an der London Metal Exchange (LME) hat seit dem letzten ORYX commodity review über 1.000 US$/t zugelegt. Damit notiert Nickel nach langer Zeit (endlich) wieder fünfstellig. Zuletzt waren Anfang November 2015, also vor rund 8 Monaten, Kurse von über 10.000 US$/t gesehen worden. Unter fundamentalen Aspekten war eine entsprechende Positivkorrektur der lange zwischen 8.000 US$/t und 9.000 US$/t dümpelnden Preise längst überfällig, denn bei vielen Nichtbörsenqualitäten zeigte sich zuletzt eine deutliche Einengung des Angebots. Ebenso erlaubt die Kostenkurve für das Metall aktuell, trotz deutlicher Kostenentlastungen durch niedrigere Energiekosten und feste US$-Kurse, nach letzten Schätzungen von Macquarie nur 55 % der Produzenten einen positiven Deckungsbeitrag. 45 % legen nach wie vor bei jeder produzierten Tonne dazu. Zu Jahresbeginn waren gemäß denselben Autoren noch 65 % defizitär. Das kratzte den LME-Nickel-Markt aber bislang offenkundig wenig; durch die Dominanz der Finanzmarktakteure an den Rohstoffmärkten sind andere Parameter bestimmend.

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SMS group: Auftragseingang 2015 erneut zurückgegangen

Bei der SMS group ging der Auftragseingang im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 auf 2,758 Mrd Euro zurück (2014: 3,167 Mrd Euro). Der Umsatz lag mit 3,310 Mrd Euro annähernd auf dem Niveau des Vorjahres (2014: 3,406 Mrd Euro). Das Ergebnis der SMS group ging auf 7 Mio Euro vor Steuern zurück (2014: 31 Mio Euro). Neben der allgemein schwachen Marktverfassung haben Aufwendungen für die Restrukturierung das Ergebnis 2015 belastet. Im metallurgischen Anlagen- und Maschinenbau wurde ein Auftragseingang von 2,476 Mrd Euro (Vorjahr: 2,921 Mrd Euro) realisiert. Während das Anlagengeschäft auf 1,882 Mrd Euro zurückging (Vorjahr: 2,406 Mrd Euro), wuchs das Servicegeschäft auf 594 Mio Euro (Vorjahr: 515 Mio Euro). Die Gruppe elexis einschließlich Elotherm verzeichnete mit 295 Mio Euro einen leichten Anstieg beim Auftragseingang (Vorjahr: 260 Mio Euro). Zurzeit hält die SMS GmbH 95,52 % der Aktien an der Elexis AG. Auf der am 28. Juni 2016 stattfindenden Hauptversammlung sollte der Squeeze-out der Minderheitsaktionäre beschlossen werden. Die vollständige Übernahme der Anteile an der Elexis AG durch die SMS group erhöht die Flexibilität und spart Kosten.

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Edelstahl-Bearbeitung mit der Fiberscheibe

Ausschleifen von Defekten, Anfasen vor dem Schweißen oder Entfernen von Schweißnähten: Fiberscheiben sind die Alleskönner unter den Schleifscheiben und aus der Edelstahl-Bearbeitung nicht wegzudenken. Sie sind bekannt als ein sehr aggressives Schleifmittel. Denn in kürzester Zeit erreichen sie einen sehr viel höheren Abtrag als Fächer- oder Schruppscheiben. Herkömmliche einlagige Fiberscheiben haben jedoch auch Nachteile: Je nach Werkstoff stumpfen sie schnell ab und müssen oft gewechselt werden. Außerdem erfordern sie bei minderwertigem Schleifkorn einen stärkeren Druck und generieren Wärme. Dies ist vor allem bei der Bearbeitung von Edelstahl ein Problem. Denn zu hohe Schleiftemperaturen haben negative Auswirkungen auf das Werkstück. Viele Profis ziehen deshalb die moderneren Fächerscheiben vor. Mit der neuen Präzisionskorngeneration hat der Multitechnologiekonzern 3M eine Lösung entwickelt, die die Fiberscheibe wieder an die Spitze bringt. Denn das patentierte 3M Cubitron II Schleifkorn sorgt durch sein gleichmäßiges und präzise geformtes Keramikkorn für einen maximalen Abtrag sowie Hochgeschwindigkeit im Schleifprozess. Besonders bei schweren Arbeiten lassen sich die Schleifprozesse mit der neuen Technologie um mindestens 30 % verkürzen.

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Astrup integriert modernste Blechstapelanlage Europas

Ein logistisches Schlaraffenland: ein 2.000 m2 großes Wabenlager für Lang- und Flachgut mit multifunktionalem Materialflusskonzept und der Blechstapelanlage ASPA (Automatic-Sheet-Picking-Application). Astrup AS hat das geschafft, wovon andere Unternehmen träumen. An seinem Firmensitz in Oslo hat der norwegische Händler optimale Voraussetzungen geschaffen, um seine Kunden in Skandinavien schnell, effizient und kostengünstig mit 1-a-Metall- und -Nicht-Metall-Produkten zu versorgen. Das Erfolgsrezept? Das neue Lagerkonzept von Remmert. Im Mittelpunkt steht die modernste Anlage für die Blechkommissionierung in Europa. Das Ergebnis ist eine konstant hohe Kommissionierleistung.

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Edelstahl-Hülle umschließt Atomruine von Tschernobyl

Die ukrainische Kleinstadt Tschernobyl erlangte 1986 weltweit traurige Berühmtheit: Im dortigen Atomkraftwerk trat mit der Explosion von Reaktorblock 4 der GAU, der größte anzunehmende Unfall, ein. Unmengen an geschmolzenen Kernbrennstoffen und radioaktivem Staub wurden in die Luft gestoßen, die weite Teile der heutigen Staaten Ukraine, Weißrussland und Russland, aber auch von Ost- und Westeuropa sowie Skandinavien kontaminierten. In nur sieben Monaten wurde eine Schutzhülle aus Beton über der Atomruine von Block 4 errichtet, um die weitere Emission des strahlenden Materials zu verhindern. Über 25 Jahre arbeiteten internationale Experten an der Entwicklung einer Lösung, um Tschernobyl langfristig wieder in einen ökologisch sicheren Zustand zu überführen. Sie besteht aus einer 86.000 m2 großen, bogenförmigen Schutzhülle aus Edelstahl Rostfrei, die jetzt, 30 Jahre nach der Katastrophe, nahezu fertig gestellt ist. Voraussichtlich ab 2017 wird sie den einsturzgefährdeten, undichten Betonsarkophag für mindestens 100 Jahre von der Außenwelt isolieren. So lange wird es dauern, bis die wichtigsten Rückbauarbeiten an Block 4 abgeschlossen sind.

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voestalpine trotzt negativem Umfeld

Der voestalpine-Konzern hat im Geschäftsjahr 2015/16 (01. April 2015 bis 31. März 2016) einmal mehr seine ganz spezifische Position unter Beweis gestellt. Dies trotz eines ausgesprochen herausfordernden allgemeinen wirtschaftlichen Umfeldes, insbesondere bedingt durch einen massiven Konjunktureinbruch im Öl- und Gasbereich und einen globalen Preisverfall bei Stahl-Commodities vor allem infolge enormer Überkapazitäten in China. Unabhängig von diesen schwierigen Rahmenbedingungen konnte der voestalpine-Konzern seinen Umsatz mit rund 11,1 Mrd Euro weitgehend auf dem Vorjahresniveau von 11,2 Mrd Euro halten (- 1,1 %). „Die stabil positive Entwicklung im letzten Geschäftsjahr zeigt deutlich, dass wir mit unserer konsequenten Konzentration auf technologisch und qualitativ anspruchsvollste Marktsegmente langfristig auf die richtige Strategie setzen und auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sehr gut aufgestellt sind“, so Dr. Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG.

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Wumag: Walzen- und Zylindertechnologie für die Textilindustrie

Individuell angepasst, langlebig und energieeffizient - die Wumag Texroll-Produktlinien sind für technische Textilien, PVC-Boden und Wandbeläge sowie in unterschiedlichsten thermoenergetischen Systemen weltweit stark gefragt.

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oder unter www.wumag-texroll.com

Blanco: Das beste Jahr in der Unternehmensgeschichte

Blanco, größter deutscher Produzent von Küchenspülen und weltweit einer der führenden Hersteller von Spülen und Armaturen, ist im zurückliegenden Geschäftsjahr erheblich gewachsen. Dies berichtete die Geschäftsführung Anfang Juni 2016. Das Unternehmen aus dem südwestdeutschen Oberderdingen mit 1.400 Mitarbeitern erzielte 2015 einen konsolidierten Nettoumsatz von 350 Mio Euro. Blanco konnte somit seine Erlöse um 38 Mio Euro gegenüber dem Geschäftsjahr 2014 steigern - ein Rekordwachstum von mehr als 12 %. „Das ist das beste Jahr in der Unternehmensgeschichte“, freut sich Achim Schreiber, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Dabei ist es uns gelungen, in einem starken Wettbewerbsumfeld - sowohl international als auch in Deutschland - unseren Wachstumskurs erfolgreich fortzusetzen“.

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Effiziente Geometrien für Endenbearbeitung von Edelstahl-Rohren

Die Wahl des passenden Verfahrens zum Anbringen von Verbindungselementen am Ende von Edelstahl-Rohren ist heute mehr denn je entscheidend für wirtschaftliche Fertigungsprozesse. Denn Geometrien werden immer komplexer und der Druck in puncto Kosteneffizienz steigt rasant. Verschiedene Optionen stehen zur Auswahl, darunter die Möglichkeit des Anlötens oder Anschweißens, beispielsweise eines vorab gefertigten Drehteils, an ein Rohr. Dafür muss das Rohr meist kalibriert werden. Das Löten im Ofen verändert unter Umständen die gebogene Geometrie, das Gefüge oder die Oberfläche. Und das Induktionslöten ist sehr kostenintensiv. Auch die Dichtigkeit muss gegebenenfalls geprüft werden. Insgesamt ist dieser Prozess aufwändig und er besteht immer aus einer Prozesskette, bei der zusätzlich Lötpaste, Lötring, Gas oder beim Schweißen Formiergase benötigt werden. Großes und aufwendiges Equipment sind hierbei erforderlich.

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Kleemann Edelstahl steht für
norddeutsche Souveränität und Zuverlässigkeit

Die Kleemann Edelstahl GmbH um Geschäftsführer und alleinigen Gesellschafter Kristian Kleemann aus dem norddeutschen Dornum bietet die gesamte Edelstahl Rostfrei-Produktpalette von Coils über Bleche, Zuschnitte, Flachstahl, Rundstahl und Winkelstahl bis zu Rohren in bearbeiteter und unbearbeiteter Form. Dabei garantiert ein internationales Netzwerk aus kompetenten Partnern in Europa und Asien eine konzentrierte und effiziente Abwicklung der Aufträge sowie die Berücksichtigung individueller Kundenwünsche. Seit Anfang dieses Jahres unterhält Kleemann Edelstahl ein eigenes Lager.

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oder unter www.kleemann-edelstahl.de

Schmolz + Bickenbach mit erwartet verhaltenem Start 2016

„Wie erwartet, sind wir von einer sehr tiefen Basis aus ins Geschäftsjahr 2016 gestartet, da sich das Marktumfeld im ersten Quartal im Vergleich zu den letzten drei Monaten des Vorjahres als noch herausfordernder erwiesen hat. Die erst gegen Ende des Quartals anziehenden Rohmaterialpreise haben sich noch nicht in unseren Büchern niedergeschlagen. Folglich hatten wir im Vorjahresvergleich niedrigere Absatzmengen, Umsatzerlöse und eine gesunkene Profitabilität zu verzeichnen. Dies bestätigt uns darin, den Blickpunkt verstärkt auf die Umsetzung der eingeleiteten Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen zu richten, um die gesteckten Ziele für 2016 zu erreichen. Erste diesbezügliche Erfolge zeigten sich in gesunkenen Personalkosten und niedrigeren sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Zudem konnten wir die Nettoverschuldung im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich senken. Wir werden den eingeschlagenen Weg in den kommenden Quartalen unbeirrt weitergehen, um die Profitabilität zu steigern, das Bilanzbild zu stärken, unsere operativen Stärken weiterzuentwickeln und damit unsere Marktposition zu verbessern. Die Umsetzung der Maßnahmen und die aktuelle Stabilisierung des Marktumfelds lassen erwarten, dass das erste Quartal den Tiefpunkt des Jahres markiert hat”, so zuletzt CEO Clemens Iller.

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Legierungszuschläge im Juni 2016

Erst kürzlich veröffentlichten deutsche Werke ihre Legierungszuschläge für Edelstahl Rostfrei-Erzeugnisse mit Wirkung zum 01. Juni 2016. Angesichts der Situation auf internationalen Rohstoff-Märkten sind die Zuschläge für Chrom-und Nickel-legierte Werkstoffe angestiegen.

Im Folgenden einige Beispiele:

Mai

Juni

in Euro/t ------------ ---- weitere LZ

1.4016

418

448

1.4301

853

914

1.4571

1.187

1.305

  

Dormer Pramet: Wenn es hart auf hart kommt

Dormer Pramet aus Erlangen hat eine neue Fräs-Wendeschneidplatte zum Planfräsen von Edelstahl vorgestellt und sein WSP-Sortiment um die Hartmetallsorte M6330 erweitert. Die neuen Planfräser für die neuen und größeren oktogonalen Wendeschneidplatten von Pramet sind für leistungsstarke Maschinen geeignet und für größere Frästiefen entwickelt worden. Die neue Hartmetallsorte M6330 wurde speziell für eine höhere Zuverlässigkeit und längere Standzeiten der Schneidkante bei schwer zu bearbeitenden Materialien mit und ohne Kühlmittel entwickelt.

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Edelstahl Rostfrei in der Exploration

Die Exploration fossiler Energieträger und mineralischer Rohstoffe zählt zu den zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Suche, Gewinnung und Verarbeitung in immer abgelegeneren Gebieten der Welt lassen den Aufwand zur Erschließung unterirdischer oder am Meeresboden befindlicher Vorkommen rasant steigen. Die extremen Belastungen von Anlagen und Komponenten in der Offshore- oder On-shore-Industrie gehen deshalb mit enormem Kosten- und Zeitdruck für die Betreiber einher. Um den aggressiven Einsatzbedingungen dauerhaft standzuhalten, sind Werkstoffe gefordert, die Funktionssicherheit und Haltbarkeit der Systeme nachhaltig gewährleisten. Weltweit leisten Rohre und Anlagenbestandteile aus hochbelastbarem Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel einen maßgeblichen Beitrag zur effizienten Erschließung neuer Vorkommen.

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Klöckner & Co SE steigert Ergebnis im 1. Quartal 2016 deutlich

Im ersten Quartal 2016 konnte Klöckner & Co das operative Ergebnis (EBITDA) mit 16 Mio Euro deutlich gegenüber dem Vorjahreswert von 10 Mio Euro steigern. Das Konzernergebnis war mit -14 Mio Euro (Vorjahr -22 Mio Euro) noch negativ. Für das zweite Quartal wird jedoch bei einem weiter auf voraussichtlich 50 bis 60 Mio Euro steigenden EBITDA - wie für das Gesamtjahr - mit einem positiven Konzernergebnis gerechnet. Maßgeblich dazu beitragen sollen die Beiträge aus dem Optimierungs- und Restrukturierungsprogramm KCO WIN+ sowie ein besseres Preisumfeld.

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Alternativlos: Kanten entgraten und verrunden

Durch heutige Umform- und Fertigungsprozesse sind nahezu unendliche Konstruktionen und Designs in der Blechfertigung möglich. Daher erfreut sich Blech als Werkstoff immer größerer Beliebtheit. Schon 1967 hat sich die heutige Stengel GmbH in Ellwangen an der Jagst der Blechverarbeitung verschrieben. Stets war ein Leitmotiv der positiven Unternehmensentwicklung: „Mit Innovation und Qualität den Kunden zufriedenstellen“. An der Jagst ist man überzeugt, dies nur mit modernster Maschinentechnik sowie qualifizierten und motivierten Mitarbeitern zu erreichen. Beispielhaft für die modernen Produktionstechniken sind Rotations-Bürstmaschinen des niederländischen Herstellers Timesavers International B.V. aus Goes. Was immer Stengel auch herstellt - es hat Qualität und ist von Dauer.

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ISSF: Rostfrei-Produktion verharrt in etwa auf Vorjahresniveau

Erst kürzlich veröffentlichte das ISSF - International Stainless Steel Forum - Statistiken hinsichtlich der weltweiten Edelstahl Rostfrei-Produktion im Laufe vergangenen Jahres. Insgesamt betrachtet, liegt die Ausbringung danach in etwa auf dem Niveau von 2014 - genauer: mit rund 41,5 Mio t bleibt die Rostfrei-Produktion 2015 um 0,3 % hinter den 2014er Ergebnissen zurück.

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Sandvik: Umfangreiches Angebot an korrosionsbeständigen Werkstoffen erweitert

Sandvik ergänzt sein bereits sehr umfangreiches Werkstoffprogramm für Hydraulik und Instrumentierung sowie Wärmetauscherrohre mit dem Werkstoff Sanicro 60 (UNS N06625). Dieser bietet erhebliche betriebliche Vorteile, vor allem für Kunden, die Anlagen in rauen, hochkorrosiven Umgebungen betreiben.

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Effiziente Klärschlammentwässerung mit Edelstahl Rostfrei

Klärschlamm hat es in sich: Er ist Abfallprodukt und wertvolle Ressource zugleich. Mehr als 99 % Wassergehalt und einer Reihe von Schadstoffen stehen der Gehalt an Pflanzennährstoffen und das Potenzial als Energieträger gegenüber. Steigende Kosten für Klärschlammentsorgung und gesetzliche Restriktionen zur stofflichen Verwertung in Landwirtschaft oder Landschaftsbau kennzeichnen überdies das Spannungsfeld, in dem sich die kommunale Abwasserreinigung bewegt. Folglich ist der Bedarf an wirtschaftlichen Verfahren zur Schlammentwässerung und an effizienten Alternativen zur nachhaltigen Verwertung enorm. Mit einer breiten Palette an immer leistungsfähigeren Maschinen und Anlagen aus Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel beantwortet die Industrie diese Herausforderungen.

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Legierungszuschläge im Mai 2016

Erst kürzlich veröffentlichten deutsche Werke ihre Legierungszuschläge für Edelstahl Rostfrei-Erzeugnisse mit Wirkung zum 01. Mai 2016. Angesichts der Situation auf internationalen Rohstoff-Märkten sind die Zuschläge für Chrom-legierte leicht gestiegen während die Zuschläge für Nickel-legierte Werkstoffe leicht gefallen sind.

Im Folgenden einige Beispiele:

 

April

Mai

in Euro/t ------------ ---- weitere LZ

1.4016

410

418

1.4301

869

853

1.4571

1.207

1.187

  

Harald Pihl Gruppe:
Vielfalt an Werkstoffen in verschiedensten Produktformen

Gegründet 1912 in Schweden, zählt die Harald Pihl Gruppe heute zu den größten Lagerhaltern für Sonderwerkstoffe in Europa, insbesondere mit Blick auf die Vielfalt an Werkstoffen in verschiedensten Produktformen und Abmessungen. Heutzutage agiert das nach wie vor familiengeführte Unternehmen auch außerhalb Schwedens - in ganz Europa und weit über dessen Grenzen hinaus.

Mehr in Focus Rostfrei 09/2016
oder unter www.haraldpihl.de

Umsatz wegen Geschäftsentwicklung bei ELG gesunken

Der Haniel-Konzern vereint nach dem Erwerb von Bekaert Textiles neben der Finanzbeteiligung Metro Group vier Geschäftsbereiche. Die Franz Haniel & Cie. GmbH fungiert dabei als strategische Führungsholding und verantwortet das Portfoliomanagement. Das operative Geschäft liegt in den Händen der Geschäftsbereiche, die unabhängig voneinander agieren und jeweils marktführende Positionen einnehmen. Insgesamt verbuchte der Haniel-Konzern 2015 einen Umsatzrückgang von 3 % auf 3,81 Mrd Euro. Ursache für diesen Rückgang ist die Geschäftsentwicklung bei ELG, heißt es im jüngsten Geschäftsbericht. Demgegenüber hatten Akquisitionen insgesamt einen positiven Effekt auf die Umsatzerlöse.

Mehr in Focus Rostfrei 09/2016

Schoeller Werk baut Kapazitäten in der Weiterbearbeitung aus

Um steigende Ansprüche an Qualität und Flexibilität seiner Edelstahl-Rohre zu erfüllen, investiert die Schoeller Werk GmbH & Co. KG aus Hellentahl kontinuierlich in ihren Maschinenpark. Das Schoeller Werk übernimmt neben der Trenn- und Endenbearbeitung weitere Vorarbeiten. Kunden in den Bereichen Automobil, Industrie und Energie können sich so verstärkt auf ihre Kernkompetenzen in der Bauteilefertigung konzentrieren. Außerdem profitieren sie von anwendungsspezifischen Produkten, fundierter technischer Beratung sowie flexiblen Logistiklösungen aus einer Hand.

Mehr in Focus Rostfrei 09/2016

Globale Umbrüche bestimmen Konjunkturklima bei wire und Tube

„Dass so viele Aussteller wie noch nie in Düsseldorf Flagge zeigten, ist ein Beleg dafür, dass die Branchen der Draht-, Kabel- und Rohrindustrien auch in wirtschaftlich angespannteren Zeiten fest zu ihren Leitmessen wire und Tube in Düsseldorf stehen“, freut sich Joachim Schäfer, Geschäftsführer Messe Düsseldorf GmbH. Geschäftiges Treiben in den Messehallen und viele Geschäftsabschlüsse waren das Resümee nach fünf energiegeladenen Messetagen in Düsseldorf.

Mehr in Focus Rostfrei 09/2016

Outokumpu und Böllinghaus Steel
vereinbaren Partnerschaft für Sonderprofile

Outokumpu Long Products pflegt seit rund 20 Jahren gute Beziehungen zu Böllinghaus Steel, einem führenden Anbieter von Sonderprofilen aus Edelstahl. Im Rahmen der Tube gaben die Parteien den Abschluss einer Verkaufs- und Marketing-Partnerschaft bekannt. Hierbei wurde Böllinghaus Steel zum Vertriebspartner für kaltgezogenen und warmgewalzten Flach-, Vierkant- und Sechskantstahl ernannt. Im Rahmen dieser Kooperation wird das allgemeine Produktportfolio von Böllinghaus Steel durch Outokumpu Profile ergänzt, die im englischen Sheffield hergestellt werden.

 

Walzwerke Einsal GmbH
Qualität und Nachhaltigkeit stehen nicht im Widerspruch zueinander

Der breit aufgestellte Edelstahl-Spezialist Walzwerke Einsal GmbH beweist anhand seiner Produktion, dass Qualität und Nachhaltigkeit vereinbar sind. Made in Germany erhält in Einsal eine weitere Bedeutung. Die Einsaler Spezial-Produkte finden häufig ihren Einsatz in der Umwelttechnik, in erneuerbaren Energiebranchen und sind als Stahlprodukte zudem komplett recycelbar. Das etablierte Qualitätsmanagement und die seit einigen Jahren entwickelten Umweltmanagementsysteme sind deutliche Grundsteine nachhaltiger Produktion.

Mehr in Focus Rostfrei 08/2016
oder unter www.einsal.com

Schmolz + Bickenbach behauptet sich in schwierigem Umfeld

CEO Clemens Iller sagte: “2015 war ein herausforderndes Jahr für unser Unternehmen. Der Einbruch bei den Rohstoffpreisen, umfassende Investitionskürzungen in der Öl- und Gasindustrie sowie ungünstige Wechselkursentwicklungen haben uns schwer zu schaffen gemacht. Um den negativen Einfluss dieser Entwicklungen auf unser Ergebnis abzufedern, haben wir entschieden mit Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen reagiert. So haben wir Vertriebseinheiten verkauft, welche nicht zum Kerngeschäft gehörten, konzentrierten uns auf die Erhöhung der Liquidität durch Senkung des Umlaufvermögens und konnten damit unsere Nettoverschuldung deutlich senken. Darüber hinaus erzielten wir Fortschritte in der Positionierung von Schmolz + Bickenbach als innovativen, global agierenden Produzenten von Speziallangstahl-Lösungen mit integriertem weltweiten Verkaufs- und Servicenetzwerk. Mit Blick auf 2016 erwarten wir keine signifikante Verbesserung des Geschäftsumfelds. Entsprechend werden wir den Augenmerk beibehalten auf der Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Profitabilität, auf der Stärkung unserer Bilanz, der Entwicklung unserer operativen Stärken und damit der Verbesserung unserer Marktposition. Die dazu notwendigen Maßnahmen beinhalten unter anderem ein stringentes Kostenmanagement, welches uns helfen wird, erfolgreich durch die anspruchsvolle Marktsituation zu navigieren.”

Mehr in Focus Rostfrei 08/2016

Siebe stoppen Partikel

Bei der Be- und Entlüftung von Gehäusen oder Geräten sollten Schmutzpartikel draußen bleiben - oder nicht entweichen. Dafür bietet die Otto Ganter GmbH & Co. KG aus Furtwangen neuartige Edelstahl-Siebe mit exakten Maschenweiten im µm-Bereich.

Mehr in Focus Rostfrei 08/2016

Legierungszuschläge im April 2016

Erst kürzlich veröffentlichten deutsche Werke ihre Legierungszuschläge für Edelstahl Rostfrei-Erzeugnisse mit Wirkung zum 01. April 2016. Angesichts der Situation auf internationalen Rohstoff-Märkten sind die Zuschläge für Chrom-und Nickel-legierte Werkstoffe leicht gestiegen.

Im Folgenden einige Beispiele:

März

April

in Euro/t ------------ ---- weitere LZ

1.4016

400

410

1.4301

827

869

1.4571

1.150

1.207

  

Nickel-Minen auf den Philippinen kündigen Kürzungen an

Nachdem die Nickel-Notierungen an der London Metal Exchange (LME) im Februar auf den tiefsten Stand seit 2003 gefallen waren, haben sich die Preise seitdem wieder erholt. Allerdings ist eine erhebliche Zunahme der Volatilität festzustellen, da der Markt offensichtlich nach Richtung sucht. War Nickel zunächst auf über 9.200 US$/t gestiegen, war dieser Anstieg aber offensichtlich zu rasch und stark, so dass sich die Kurse in der Folge wieder unter dieser Marke einpendelten. Zur Ausbildung eines soliden Aufwärtstrends war die Bewegung ohnehin zu schnell verlaufen, weshalb jederzeit mit einer Korrektur zu rechnen war. Allerdings hat sich das (chart-)technische Bild durch das Verlassen der Tiefststände deutlich aufgehellt.

Mehr in Focus Rostfrei 07/2016

Outokumpu zeigt Edelstahl-Lösungen für Industrie und Logistiktanks

Im Rahmen der diesjährigen StocExpo Antwerpen/Belgien präsentierte Outokumpu, weltweiter Technologieführer für Edelstahl und Sonderwerkstoffe, vom 15. bis zum 17. März hocheffiziente Materialien für Industrietanks. Dazu zählen insbesondere Forta Duplex-Güten für große Industrietanks sowie der Werkstoff Supra 316plus für die Konstruktion von Logistiktanks. Zusätzlich stellte Outokumpu ein spezielles Kalkulationstool vor, das einen einfachen Kosten-Nutzen-Vergleich unterschiedlicher Werkstoffe bei der Planung von Lagertanks ermöglicht. Neben den reinen Materialkosten berücksichtigt das Tool auch die Herstellungs- und Lebenszykluskosten für einen zuverlässigen Überblick über die Gesamtkosten.

Mehr in Focus Rostfrei 07/2016

Stahlrohrindustrie bleibt weltweit auf Wachstumskurs

Das Stahlrohr bleibt eine Erfolgsgeschichte. Mit Ausnahme des Rückgangs im Jahr 2009 zeigt die Produktionskurve global immer nur in eine Richtung: nach oben. Nach Angaben der Wirtschaftsvereinigung Stahlrohre e. V. in Düsseldorf konnten die Stahlrohrhersteller die Produktion 2014 weltweit um 7 % auf den neuen Rekordwert von 166 Mio t erhöhen.

Mehr in Focus Rostfrei 06/2016

 

Marcegaglia: Neue Unternehmensstruktur
Internationalen Markt besser bedienen

Italiens Marcegaglia hat eine neue Struktur, in der die diversifizierten Geschäftstätigkeiten vom Kerngeschäft Stahlverarbeitung abgespalten werden. Eine Struktur, die den Schwerpunkt des Konzerns darstellen und vertiefen soll, um in Italien und weltweit mit Blick auf Stärke und Sorten das breiteste Stahl-Sortiment zu entwickeln und zu vertreiben.

Mehr in Focus Rostfrei 06/2016
oder unter www.marcegaglia.com

Schoeller Werk investiert 3,7 Mio Euro in Richt- und Prüfanlagen

Höchste Produktqualität und Flexibilität in der Rohrfertigung - um diesen Anspruch zu erfüllen, hat die Schoeller Werk GmbH & Co. KG aus Hellenthal ihren Maschinenpark modernisiert und rund 3,7 Mio Euro in zwei vollautomatische, verkettete Richt- und Prüfanlagen investiert. Im Werk I werden die Edelstahl-Rohre ab sofort vollautomatisch gerichtet und auf Geradheit, Werkstoffidentität, Materialgefüge sowie Durchmesser geprüft. Zudem hat das Schoeller Werk die Geradheitsprüfung weiterentwickelt und bietet damit eine am Markt wegweisende Technologie: Als einer von wenigen Anbietern deckt der Rohrspezialist die vollautomatische Prüfung besonders dünner und langer Rohre ab. Kunden profitieren von einer zu 100 % geprüften Produktqualität und verbesserten Lieferzeiten.

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Klöckner & Co SE mit deutlichem Ergebnisrückgang...
...aber hohem positiven Cashflow im Geschäftsjahr 2015

Die eskalierende Stahlkrise hat sich spürbar in der Umsatz- und Ergebnisentwicklung von Klöckner & Co im vergangenen Jahr niedergeschlagen. Der Umsatz ging aufgrund von niedrigeren Preisen und Mengen trotz positiver Währungseffekte um 0,9 % auf 6,4 Mrd Euro zurück. Durch die global rückläufigen Preise sank die Rohertragsmarge von 19,4 % im Vorjahr auf 19,2 %. Als Folge ging auch das EBITDA vor Restrukturierungsaufwendungen von 191 Mio Euro auf 86 Mio Euro zurück. Nach Restrukturierungsaufwendungen von 63 Mio Euro betrug das EBITDA 24 Mio Euro. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) lag - zusätzlich belastet durch Wertberichtigungen auf den Goodwill der Nordamerika-Aktivitäten - bei -399 Mio Euro. Unter Berücksichtigung eines Steuerertrags von 50 Mio Euro ergab sich ein Konzernverlust von 349 Mio Euro. Entsprechend betrug das Ergebnis je Aktie -3,48 Euro nach 0,22 Euro im Vorjahreszeitraum. Im Gegensatz zum rückläufigen Ergebnis wurde vor allem bedingt durch den Abbau von Net Working Capital ein positiver Free Cashflow von 191 Mio Euro erzielt. Als Folge konnte die Nettoverschuldung von 472 Mio Euro weiter auf 385 Mio Euro reduziert werden. Die Eigenkapitalquote liegt weiterhin bei soliden 39 %.

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Strukturbruch macht Prognosen schwierig

Seit Jahresbeginn sind nun zirka eineinhalb Monate vergangen und wie erwartet ist an den Rohstoffmärkten eine Tendenz für das Gesamtjahr 2016 noch nicht wirklich abzusehen. Zu viele und vor allem auch makroökonomische und spekulative Faktoren sind Treiber der Preisentwicklung, dass es selbst langjährigen Marktbeobachtern schwer fiel und fällt, den Durchblick zu behalten. Nicht davon zu sprechen, aus der Gesamtheit von Einzelinformationen und -signalen eine sinnvolle und vor allem auch valide Prognose abzuleiten. Betrachtet man die Weltpolitik und auch die aktuellen Wirtschaftsdaten aus den einzelnen Kontinenten, ist gesamtwirtschaftlich eher eine weitere Eintrübung gegenüber 2015 festzustellen, doch scheint sich das nicht wesentlich auf der Rohstoffpreisseite auszuwirken. Vielleicht sind die Preise einfach schon zu weit nach Süden gelaufen. Um allerdings ganz deutlich zu sein und keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, von einem kurz bevorstehenden Rebound kann gegenwärtig noch nicht die Rede sein.

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VDM Metals schließt Investitionsprogramm ab

VDM Metals hat in den vergangenen zweieinhalb Jahren die Stangen- und die Blechfertigung an den Standorten Altena, Siegen und Unna grundlegend modernisiert. Die Endabnahme einer neuen Kaltblech-Richtmaschine zu Beginn dieses Jahres markiert den vorläufigen Abschluss des Investitionsprogramms. Der Hersteller von Nickellegierungen und hochlegierten Sonderedelstählen verfügt heute über ein leistungsfähiges integriertes Produktionsnetzwerk, mit dem ein einmalig breites Produktspektrum abgedeckt wird.

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oder unter www.vdm-metals.com

Sauter Edelstahl AG: Distribution und Qualität wie ein Schweizer Uhrwerk

Der deutsche Standort der Sauter Edelstahl AG in Breisach am Rhein (bei Freiburg i. Br.) hat sich bisher bewährt. Seit 2013 bedient das Unternehmen von hier aus deutsche Kunden aus der Blechverarbeitung, dem Anlagen- und Apparatebau, Fassaden- und Metallbau sowie dem Maschinen- und Rohrleitungsbau. In der deutschen Niederlassung sind heute sechs Mitarbeiter unter der Leitung von Thomas Kaspari beschäftigt. Die vertragliche Kooperation mit zwei erfahrenen Handelsvertretern an Standorten in Nordrhein Westfalen und Bayern unterstützt die Kundenbetreuung deutschlandweit.

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Hubtex baut Stammsitz in Fulda aus

Die Hubtex Maschinenbau GmbH & Co. KG erweitert ihren Unternehmenssitz im Fuldaer Industriegebiet West bis Ende 2016 um 4.670 m². Damit investiert der international führende Hersteller von Flurförderzeugen für das Handling von langen, schweren und sperrigen Lasten gezielt in den Ausbau seiner Kapazitäten und in den Produktionsstandort Fulda.

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Acerinox kündigt Investition an

Bei einem Treffen am Stammsitz von Acerinox Europa setzten der Vorsitzende des Unternehmens, Rafael Miranda, und CEO Bernardo Velázquez gemeinsam mit der Betriebsleitung die Präsidentin der Regionalregierung von Andalusien über eine geplante Investition in das Werk in Kenntnis. Es sollen neue Anlagen mit neuester Technologie angeschafft werden, die ein Optimieren der Produktion erlauben und die Produktqualität verbessern sowie die Kosten minimieren und zudem die Umweltbelastung reduzieren.

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CNC-Stanzmaschinen integrieren Bolzenschweißen

Mit den Hochleistungs-CNC-Stanzmaschinen der Baureihe Multipunch steht Kunden aus Handwerk und Industrie ein Produktivitäts-Paket zur Verfügung, das sich durch besonders wirtschaftliche Präzisionsstanz-, Nibbel- und Umform-Funktionen auszeichnet. In drei Baugrößen für die Komplettbearbeitung der Formate 1.000 x 2.000, 1.250 x 2.500 und 1.500 x 3.000 mm lieferbar, erlaubt das in der Standardausführung installierte Rotations-/Index-Werkzeugsystem den Einsatz von bis zu 23 unterschiedlichen Werkzeugen. Damit ist die hoch automatisierte Komplettbearbeitung von Blechteilen jeglichen Komplexitätsgrades in nur einer Aufspannung möglich, wobei sich das Blechhandling auf die Beladung und die Entnahme der Fertigteile (abgelegt durch Klappen eines Tischsegments in einen Behälter unter dem Maschinentisch) und gegebenenfalls des Restgitters beschränkt.

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Hochwertige Edelstahl-Rohrlösungen aus einer Hand

Als einer der weltweit führenden Hersteller von geschweißten und nachgezogenen Edelstahl-Rohren verfügt die Schoeller Werk GmbH & Co. KG aus Hellenthal über langjährige Erfahrung in der anwendungsspezifischen Produktentwicklung und -fertigung für die Bereiche Automobil, Industrie und Energie/Offshore. In Halle 3, Stand G03 stellt das Unternehmen zur Tube sein breites Produkt- und Fertigungsspektrum sowie seine technische Beratungskompetenz in den Mittelpunkt.

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Mehr Lagerkapazitäten und höhere Wirtschaftlichkeit

Gerade im direkten Produktionsumfeld sind leistungsstarke Lagersysteme gefragt, die eine schnelle Beschickung der Fertigung gewährleisten. Die Bevorratung geringer Lagermengen stellt jedoch viele Unternehmen vor Herausforderungen. In produzierenden Unternehmen steigt der Bedarf an Lagersystemen, in denen kleine Materialmengen platzsparend und ökonomisch bevorratet werden können. Gegenüber der herkömmlichen Boden- beziehungsweise Fachregallagerung sorgt ein Blechtafelregal bei kleinem Flächenbedarf für ein großes Lagervolumen. Mit dem neuen Schubfachregal 6,5 t ermöglicht die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH aus Winsen/Luhe jetzt eine noch materialschonendere und sichere Lagerung von Blechen und Tafeln direkt an der Verarbeitungsmaschine. Je Fach können die Blechlagerregale bis zu 6,5 t aufnehmen und bieten damit eine verdoppelte Kapazität.

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Legierungszuschläge im Februar 2016

Erst kürzlich veröffentlichten deutsche Werke ihre Legierungszuschläge für Edelstahl Rostfrei-Erzeugnisse mit Wirkung zum 01. Februar 2016. Angesichts der Situation auf internationalen Rohstoff-Märkten sind die Zuschläge für Chrom-und Nickel-legierte Werkstoffe gesunken.

Im Folgenden einige Beispiele:

Januar

Februar

in Euro/t ------------ ---- weitere LZ

1.4016

460

426

1.4301

927

872

1.4571

1.248

1.204

  

Outokumpu feiert Richtfest
Investition in Krefelder Kaltwalzwerk

Outokumpu investiert aktuell rund 108 Mio Euro in seine Produktion am Standort Krefeld. Das Projekt startete Ende 2014. 70 % der Gesamtsumme fließen in neue Anlagentechnik für die Ferritproduktion. Mit der größten derzeit laufenden Einzelinvestition in Europa stärkt Outokumpu gezielt seinen deutschen Produktionsstandort.

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Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel im Stadionbau

Sport ist Lebensgefühl, Brücke zwischen Kulturen und Bühne für das Sehen und Gesehen werden. Längst haben sich die Arenen zu multifunktionalen Anlagen entwickelt, die als attraktive Foren für unterschiedlichste Sportarten und Events zig Tausende von Besuchern in ihren Bann ziehen. Unverzichtbarer Garant für nachhaltige Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Design im Stadionbau ist Edelstahl Rostfrei. Seine außergewöhnliche Ästhetik und facettenreiche Funktionalität ermöglicht im Stadionbau gestalterisch einzigartige Lösungen mit hoher mechanischer Belastbarkeit. Eigenschaften, die nicht nur in der prestigeträchtigen Architektur dieser modernen Medienikonen zählen, sondern auch im Verborgenen echte Herausforderungen meistern. Ob in der Formel 1, im Rad- und Skisport oder in der populärsten Sportart der Welt, dem Fußball: Rostfreier Edelstahl mit Qualitätssiegel bietet sicheren Schutz für Menschen und Infrastruktur.

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Rohr- und Profilbearbeitung in der Geländerproduktion

Die Variantenvielfalt im Geländerbau nimmt ständig zu. Das führt wiederum dazu, dass fast nur noch kleine Serien beziehungsweise Einzelteile gefertigt werden müssen. Wenn man hier mit unproduktiven Maschinen arbeitet, führt dies dazu, dass die Rüstzeiten höher sind als die eigentlichen Fertigungszeiten. Wenn man beispielsweise Geländerpfosten mit zwei Befestigungsgewinde M8 und mit schrägen Durchgangsbohrungen 1“ herstellen will, dann hat man mit einer Standard- Ständerbohrmaschine ein echtes Problem. Um die beiden M8er Fließbohrungen herzustellen, muss man darauf achten, dass sich das Rohr beim Verschieben nicht verdreht. Dasselbe gilt für das anschließende Gewindeformen. Für die 1“ Durchgangsbohrungen muss man versuchen, das Rohr in dem Winkel der Treppensteigung schräg einzuspannen. Außerdem muss man auch hier darauf achten, dass man das Rohr beim Verschieben nicht verdreht. Um dies zu vereinfachen, hat die hebö Maschinenfabrik GmbH aus Gemünden-Grüsen 2002 die weltweit erste Rohrbohrmaschine entwickelt.

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Sortenreine Trinkwasser-Installationen aus Edelstahl von der Rolle

Zum Erhalt der Trinkwassergüte trägt maßgeblich ein regelmäßiger Wasseraustausch in der Installation bei. Ring- und Reihenleitungen leisten dazu einen wichtigen Beitrag. Aus wirtschaftlichen Gründen hat sich die Kombination aus metallenen Steigesträngen und Stockwerksleitungen aus flexiblem Mehrschichtverbundrohr durchgesetzt. Mit dem neuen Rohrleitungssystem Raxinox ist es der Viega GmbH & Co. KG aus Attendorn gelungen, die Flexibilität von klassischen Verbundrohren mit dem Werkstoff Edelstahl zu verbinden. Damit lassen sich Edelstahl-Installationen bis zur letzten Zapfstelle sortenrein herstellen. Das neue Rohr mit Edelstahl-Inliner wird einfach von Hand gebogen. Dank raxialer Pressverbindungstechnik lässt es sich mit den neuen Edelstahl-Verbindern ohne Dichtelement verpressen. Raxinox ist damit ideal für Trinkwasser-Installationen geeignet, für die der Werkstoff Edelstahl erste Wahl ist.

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Edelstahl Rostfrei-Produktion in der EU

Belastbares Zahlenmaterial in Sachen Edelstahl Rostfrei-Produktion in den Grenzen der Europäischen Union steht bislang für die ersten acht Monate vergangenen Jahres zur Verfügung. Danach ging die Ausbringung von EU-Werken im August um 24 %, gemessen an August 2014, zurück. Zuletzt war es im Sommer 2013 zu einer ähnlichen Entwicklung gekommen.

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Fortschrittliches Rohrbiegen mit rundem Design

Anpassungsfähigkeit und Flexibilität sind seit jeher ein erfolgreiches Merkmal der Evolution. Das gilt für die Natur ebenso wie für fortschrittliche Hightech zum Rohre biegen. Bei der transfluid® Maschinenbau GmbH aus Schmallenberg ist nach diesem Prinzip die neue vollautomatische Dornbiegemaschine 't bend' DB 622-CNC entstanden. Ohne Ecken und Kanten präsentiert sich die aktuelle Anlagenentwicklung für die Rohrbearbeitung komplett eingehaust als runde Sache im neuen Design. „Der kompakte Aufbau, mit integrierter Sicherheitseinhausung der Maschine ermöglicht den Betrieb ohne separate Sicherheitseinrichtung“, erläutert Stefanie Flaeper, Geschäftsführerin bei Transfluid.

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Neues Biegewerkzeug reduziert Taktzeiten und Verschnitt

Bislang waren zur Herstellung kurzer gebogener Rohrkomponenten drei Arbeitsschritte erforderlich: das Kürzen des Rohrs unter Berücksichtigung von Spann- und Handelslängen, der Biegeprozess sowie das finale Abtrennen des Bauteils. Um diesen Prozess deutlich effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten, entwickelte der Rohrbiegemaschinenexperte Schwarze-Robitec GmbH aus Köln eine neue Werkzeuglösung: die ins Biegewerkzeug integrierte Trennvorrichtung. Sie ermöglicht das Biegen und Trennen von Rohrkomponenten aus Handelslängen in einem einzigen Arbeitsschritt. Anwender profitieren von einem um bis zu 90 % reduzierten Materialverschnitt und deutlich verkürzten Produktionszeiten.

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Drahtprodukte für die Mikrowelt

Draht und daraus hergestellte Produkte wie Federn, Schrauben und Kabel sind nötig, damit technische Systeme funktionieren können. Aber schon im alltäglichen Umfeld spielen die Erzeugnisse der Draht- und drahtverarbeitenden Industrie eine große Rolle. Man denke nur an Büroklammern, Kugelschreiberfedern, Schlüsselringe oder nicht zuletzt elektrische Leitungen. Die Fortschritte auf Gebieten wie der Verkehrs- und der Energietechnik hängen eng mit der Weiterentwicklung der Draht- und drahtverarbeitenden Industrie zusammen, und auch die in vielen Technikbereichen zu beobachtende Miniaturisierung ist nur mit Hilfe passender Drahtprodukte möglich, deren Ausgangsprodukt aus unterschiedlichen Metallen gefertigter Feindraht mit einem Durchmesser im Bereich von 2,5 mm bis 0,5 mm ist.

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voestalpine-Konzern mit Strategie 2020 erfolgreich auf Kurs

Die voestalpine AG zieht eine erste positive Zwischenbilanz zu ihrer im Dezember 2012 verabschiedeten Strategie für den Zeitraum bis 2020. Die Entwicklung des Konzerns auf Basis von innovationsgetriebener Differenzierung in anspruchsvollsten Kundenbranchen sowie einer forcierten Internationalisierung auf außereuropäischen Märkten verläuft planmäßig. Die Rentabilitätsziele liegen durchwegs im Plan. Die einzige Modifikation der Kernziele betrifft die Umsatzziffer, da die ursprünglich für 2020 geplanten 20 Mrd Euro aufgrund der anhaltend kritischen globalwirtschaftlichen Rahmenbedingungen realistischerweise nicht zu halten sein werden. Nach den aktuellen Planungen soll der Umsatz auf Basis einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 5 % pro Jahr bei 15 Mrd Euro liegen.

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Legierungszuschläge im Januar 2016

Erst kürzlich veröffentlichten deutsche Werke ihre Legierungszuschläge für Edelstahl Rostfrei-Erzeugnisse mit Wirkung zum 01. Januar 2016. Angesichts der Situation auf internationalen Rohstoff-Märkten sind die Zuschläge für Chrom-legierte Werkstoffe leicht gestiegen während die Zuschläge für Nickel-legierte Werkstoffe leicht gesunken sind.

Im Folgenden einige Beispiele:

Dezember

Januar

in Euro/t ------------ ---- weitere LZ

1.4016

449

460

1.4301

1.005

927

1.4571

1.352

1.248

  

GKD: Sondertressen überzeugen bei ESIM Chemicals

Instandhaltungskosten senken, Prozessstabilität steigern: Mit diesem Ziel unterzog die ESIM Chemicals den in der großtechnischen Fumarsäureproduktion seit vielen Jahren eingesetzten Funda-Filter einer eingehenden Analyse. Neben verfahrenstechnisch veränderten Einstellungen des Apparats wurde auch die Filterplattenbespannung in Webart, Werkstoff und Verarbeitung neu ausgelegt. Hierbei vertraute ESIM Chemicals auf die Expertise der GKD - Gebr. Kufferath AG aus Düren, einem weltweit gefragten Filtrationsspezialisten und Hersteller von hochleistungsfähigen Filtergeweben auch für die chemische Industrie. Seit Abschluss der Maßnahmen gehören die zuvor üblichen Laufzeiten des Filters von vier bis sechs Monaten der Vergangenheit an. Die neuen Filterplatten sind seit 30 Monaten im Dauereinsatz, ein Ende der Standzeit ist nicht abzusehen. Damit einhergehen eine signifikante Verbesserung der Prozessstabilität und die Senkung der Instandhaltungsaufwendungen.

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Schoeller Werk stärkt Kundenberatung

Das Schoeller Werk baut seine technische Kundenberatung aus und festigt damit seine Position als Entwicklungspartner: Ab sofort verantwortet Werner Hannig die neu geschaffene Abteilung Technischer Vertrieb. Kernaufgabe des diplomierten Werkstoffingenieurs mit Zusatzqualifikation zum Schweißfachingenieur ist die Schaffung von Synergien zwischen Vertrieb und Produktmanagement. Ziel ist es, Kunden verstärkt entsprechend den steigenden Anwendungs- und Marktanforderungen in der Entwicklung von anforderungsgerechten längsnahtgeschweißten Edelstahl-Rohren zu unterstützen.

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Überschüssige Energie sinnvoll nutzen

Auf der LogiMAT 2016, der internationalen Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss, die vom 08. bis zum 10. März in Stuttgart stattfindet, zeigt die Kasto Maschinenbau GmbH & Co. KG aus Achern eine Weiterentwicklung ihres bewährten Turmlagersystems Unitower. Dieses ist nun wahlweise mit Energierückspeisung und einem integrierten Energiespeicher erhältlich. Anwender können damit überschüssige Energie sinnvoll und flexibel nutzen und so Stromkosten deutlich senken.

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Schmolz + Bickenbach setzt in Lager und Anarbeitung auf Remmert

Die wichtigste Regel für Lager und Produktion: Alles muss schnell und effizient funktionieren. Bei vielen Betrieben ist dies jedoch häufig nur Theorie. Nicht so bei der Schmolz + Bickenbach Distributions GmbH am Standort Bielefeld. Der Stahlhändler und Anarbeitungsdienstleister hat vor ein paar Monaten ein raumoptimiertes Remmert-Brückenlager integriert. Das Besondere an dem Projekt: Neben vier manuellen Bearbeitungsmaschinen wurde eine vollautomatische Sägezelle mit integriertem Sortierroboter an das Lager angeschlossen. Als Resultat der Automatisierung beschleunigte sich das Materialhandling in der gesamten Anarbeitung. Zudem wurde die Produktivzeit von Maschinen erhöht und der Durchsatz um ein Vielfaches gesteigert.

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ABP® an Edelstahl mit beeindruckendem Ergebnis

Viele Jahre galten Roboter als unverzichtbar, wenn es um das nachträgliche Anarbeiten von Schweißnahtvorbereitungen geht. Dieses Alleinstellungsmerkmal ist überholt - seitdem die MicroStep Europa GmbH aus Bad Wörishofen 2014 eine neue Technologie auf den Markt brachte, die das exakte nachträgliche Anfasen auf Portalschneidanlagen ermöglicht: ABP® - Additional Beveling Process genannt. Ein Test bestätigte nun: diese Neuheit für das Plasmaschneiden, Brennschneiden und Wasserstrahlschneiden funktioniert nicht nur bei der Bearbeitung von Baustahl, sondern auch mit Edelstahl.

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Prozesse optimieren mit REA Jet

Bei der Umsetzung von Industrie 4.0 stehen Unternehmen und ihre Zulieferer vor großen Herausforderungen: Für die vernetzte Fertigung müssen Maschinen und Software exakt aufeinander abgestimmt und in die Prozesskette eingegliedert werden, nur so ist eine flexible, effiziente Produktion gewährleistet. Zukunftsfähige Kennzeichnungssysteme von REA Jet berücksichtigen diese Vorgaben und können daher problemlos integriert werden. Sie markieren Metalle mit Grafik, Schrift sowie maschinenlesbaren Codes und schaffen so die Basis für die Automatisierung und Rückverfolgbarkeit der Fabrikation.

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Schmolz + Bickenbach:
Nach schwierigem 3. Quartal auf Kurs, die Jahresziele zu erreichen

Schmolz + Bickenbach, ein weltweit führendes Unternehmen für Spezialstahl, sah sich im dritten Quartal 2015 einem deutlich schwieriger werdenden Marktumfeld gegenüber. Das EBITDA sank auf 10,3 Mio Euro (Quartal 3 2014: 55,5 Mio Euro). Das Ergebnis nach Steuern aus den fortzuführenden Geschäftsbereichen blieb mit -32,7 Mio Euro deutlich hinter dem Vorjahresergebnis von 10,6 Mio Euro zurück. Unter dem Strich verzeichnete der Konzern im dritten Quartal einen Verlust von 34,1 Mio Euro.

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Rohrbiegetechnologie: Ressourceneffizienz im Schiff- und Anlagenbau

Themen wie Nachhaltigkeit und Green Technology werden seit einigen Jahren in den Medien diskutiert oder dienen als beliebte Aufhänger für Unternehmensmeldungen. Gleichwohl ist die Realität in der Industrie noch immer nicht konsequent nachhaltig, denn den Großteil des Bruttoproduktionswertes wenden produzierende Unternehmen für Material auf. Berechnungen des Statistischen Bundesamts zufolge sind das durchschnittlich 45 %. Damit ergibt sich ein großes Einsparpotenzial in Bezug sowohl auf die Nachhaltigkeit als auch die Betriebskosten von Unternehmen. Angesichts steigender Kosten für Rohstoffe und Energie ist eines sicher: Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss besonders schonend mit Ressourcen umgehen, Produktionsabläufe straffen und somit die Effizienz steigern. Auch die Ressource Mensch sollte in diesem Zusammenhang umfassend berücksichtigt werden, denn bedienerfreundliche und sichere Produktionsprozesse leisten einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit von Betrieben.

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Automatische Biegezellen für die Automobilindustrie

Um aktuelle und zukünftige Anforderungen an moderne PKW und Nutzfahrzeuge zu meistern, ist die Automobilzulieferindustrie auf effiziente Prozesse und technische Innovationen angewiesen. Bei der rationellen Fertigung von Hohlprofilen für den Karosserie- und Fahrwerkbau, die Abgastechnik und viele weitere Einsatzbereiche bieten automatische Biegezellen entscheidende Vorteile. Sie vereinfachen den Bearbeitungsprozess, bieten ein hohes Maß an Arbeitssicherheit, halten dem Nonstop-Betrieb mühelos stand und steigern somit die Produktivität.

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Schoeller Werk eröffnet neues Technikum

Die Schoeller Werk GmbH & Co. KG aus Hellenthal, international führender Hersteller längsnahtgeschweißter Edelstahl-Rohre, hat rund 1,8 Mio Euro in ein neues Technologie- und Prüfzentrum investiert. Die modernen Prüftechnologien im sogenannten Technikum ermöglichen umfassende, kundenspezifische Materialprüfungen. Zudem können damit ab sofort die optimalen Prozessparameter zur Herstellung neuer, zukunftsweisender Rohrlösungen erprobt werden. Damit wird das Schoeller Werk den steigenden Anforderungen - höchste Produktqualität und kurze Entwicklungszeiten - gerecht: die Voraussetzung für erfolgreiche Entwicklungspartnerschaften mit den Kunden.

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SCHMOLZ + BICKENBACH
Spezialstahl - Motor für den europäischen Technologievorsprung

Ob zur Steigerung der Wirkungsgrade im Antriebsstrang des Automobils, für die prozesssichere Förderung von Öl und Gas oder um die Dauerbelastbarkeit von Komponenten in der Luft- und Raumfahrt zu erhöhen - der Einsatz von rostfreiem Speziallangstahl ist in vielen Branchen unverzichtbar. Höchste Produkt- und Servicequalität zu möglichst geringen Kosten ist dabei die Devise. Im Spannungsfeld von weltweit steigendem Wettbewerbsdruck, Überkapazitäten sowie hohen Energie- und Umweltauflagen stehen europäische Stahlhersteller zunehmend vor neuen strategischen Herausforderungen. Als einer der international führenden Produzenten von rostfreiem Edelstahl, Werkzeugstahl und Edelbaustahl setzt die SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe auf die Entwicklung und Herstellung neuer anforderungsgerechter Stahllösungen. In enger Partnerschaft mit Komponenten- und Systemherstellern ermöglicht die Unternehmensgruppe zudem eine kosten- und zeiteffiziente Gestaltung der Wertschöpfungskette.

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oder unter www.schmolz-bickenbach.com

voestalpine mit deutlicher Ergebnissteigerung im 1. Halbjahr 2015/16

Der voestalpine-Konzern konnte im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2015/16 (01. April bis 30. September) in einem global uneinheitlichen wirtschaftlichen Umfeld seine erfolgreiche Entwicklung fortsetzen und die Umsatzerlöse im Vorjahresvergleich um 4,1 % von 5,6 Mrd Euro auf 5,8 Mrd Euro erhöhen. „Die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres verliefen durchaus erfreulich. Einzelne Großaufträge sowie strategische Internationalisierungsschritte mit Akquisitionen und neuen Werken insbesondere in USA und Asien haben unseren Produktmix im Hochtechnologiebereich erneut verbessert und damit zu einer alles in allem sehr erfreulichen Ergebnisentwicklung beigetragen“, so Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG.

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Druckluftmotoren aus Edelstahl für höchste Anforderungen

In Zeiten steigender Kosten setzen Unternehmen zunehmend auf Automation in der Vorverarbeitung. Auch in der Lebensmittelindustrie haben automatisierte Fertigungsprozesse an Bedeutung gewonnen - Hygiene ist in der maschinellen Verarbeitung von Lebensmitteln ebenso wichtig wie Effizienz. Von der Fruchtsaftherstellung über die Zubereitung von Schaschlikspießen, dem Fördern von Mehl und dem Schneiden von Teigwaren bis hin zum Einsatz in Verpackungsmaschinen sind Druckluftmotoren die geeignete Antriebslösung.

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Klöckner & Co SE: rückläufiges Ergebnis in den ersten 9 Monaten 2015

In den ersten neun Monaten 2015 stieg der Umsatz der Klöckner & Co SE trotz rückläufiger Mengen und Preise währungsbedingt um 1,2 % auf 5,0 Mrd Euro. Als Folge des Preisrückgangs verringerte sich die Rohertragsmarge auf 18,9 % nach 19,3 % im Vorjahreszeitraum. Entsprechend ging auch das EBITDA vor Restrukturierungsaufwendungen von 158 Mio Euro im Vorjahreszeitraum auf 76 Mio Euro zurück. Nach Abzug von Einmalaufwendungen für das im Sommer initiierte Restrukturierungsprogramm KCO WIN+ betrug das EBITDA 22Mio Euro. Das Vorsteuerergebnislag bei -91 Mio Euro nach 43 Mio Euro im Vorjahreszeitraum. Nach Berücksichtigung eines Steuerertrags von 5 Mio Euro ergab sich ein Konzernverlust von 85 Mio Euro. Das Ergebnis je Aktie betrug entsprechend -0,84 Euro nach 0,26 Euro im Vorjahreszeitraum.

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Edelstahl Rostfrei in der Wasseraufbereitung

Die Herausforderungen an die Wasserwirtschaft sind weltweit enorm. Aber auch in Deutschland sind sie angesichts des demografischen Wandels und des damit zu erwartenden Rückgangs der Bevölkerungszahlen nicht zu unterschätzen. Sinkende Einwohnerzahlen und Verschiebungen in der Bevölkerungsdichte - stark wachsende städtische Strukturen einerseits, entvölkerte ländliche Regionen andererseits - haben maßgebliche Auswirkungen auf die technische Infrastruktur zur Wasserversorgung und Abwasserbehandlung. Als Folge werden die lange Zeit getrennt betrachteten Aufgaben - Trinkwassergewinnung, Abwasserbehandlung und Prozesswasseraufbereitung - immer häufiger zum integrierten Wassermanagement. Techniken, Komponenten und Werkstoffe werden systemisch betrachtet und so zu ganzheitlichen Lösungen gebündelt. In der Wassergewinnung, -aufbereitung und -nachbehandlung spielt Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel traditionell eine entscheidende Rolle. Dieser wird auch den auf veränderte Rahmenbedingungen angepassten Anlagen, Armaturen und Rohrleitungskomponenten gerecht. Durch sein exzellentes Eigenschaftsprofil sorgt der Werkstoff für nachhaltig zuverlässige Sicherheit.

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Legierungszuschläge im November 2015

Erst kürzlich veröffentlichten deutsche Werke ihre Legierungszuschläge für Edelstahl Rostfrei-Erzeugnisse mit Wirkung zum 01. November 2015. Angesichts der Situation auf internationalen Rohstoff-Märkten sind die Zuschläge für Chrom- und Nickel-legierte Werkstoffe nahezu unverändert geblieben.

Im Folgenden einige Beispiele:

 

Oktober

November

in Euro/t ------------ ---- weitere LZ

1.4016

445

438

1.4301

985

998

1.4571

1.358

1.366

Seitovirta nicht mehr Outokumpu CEO

Der Outokumpu Verwaltungsrat hat Roeland Baan zum Präsidenten und CEO von Outokumpu und zum Vorsitzenden des so genannten Leadership Team bestellt. Er übernimmt die neue Aufgabe zum 01. Januar 2016. Mika Seitovirta übt seine Position als Präsident und CEO seit dem 26. Oktober nicht mehr aus – gleichzeitig hat er das Leadership Team verlassen. Interims-Chef von Outokumpu ist Reinhard Florey, bislang Finanzvorstand und stellvertretender CEO.

Roeland Baan ist derzeit Vizepräsident und CEO von Aleris Europa und Asien. Aleris ist ein weltweit führendes Unternehmen für gewalzte Aluminiumprodukte. Vor seinem Wechsel zu Aleris war Baan stellvertretender Vizepräsident und CEO von Mittal Steel Europe und anschließend Mitglied des Verwaltungsausschusses der ArcelorMittal Gruppe. Davor war er in globalen Führungspositionen bei Shell International und SHV.

Hergarten fährt für Qualitätssiegel

In neuem Gewand: Die Hergarten GmbH erledigt ihre Stahltransporte nun mit brandneuen Planen. Im Zuge eines Pilotprojekts des Warenzeichenverbandes Edelstahl Rostfrei e.V. (WZV) wird ein Teil des Hergarten-Fuhrparks mit den bedruckten Planen ausgestattet.

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Nichtrostende martensitische Stähle: Werkstoffe und Eigenschaften

Martensitische nichtrostende Chromstähle erfüllen herausragende Werkstoffeigenschaften. So sind diese Werkstoffe als einzige der nichtrostenden Stähle durch eine Wärmebehandlung härtbar und für Schneidwaren einsetzbar. Die Herstellung und Weiterverarbeitung von martensitischen Werkstoffen setzt die Sicherstellung der optimalen Werkstoffeigenschaften voraus. Hierfür ist ein umfangreiches Werkstoffwissen in den diversen Produktionsschritten erforderlich. Hierdurch ist die Preisfindung qualitativ hochwertiger und damit nicht preisgünstiger Endprodukte vorgegeben. Hygiene, Härtbarkeit, Verschleißfestigkeit, Korrosionsbeständigkeit und Lebensmittelbeständigkeit sind hier die wesentlichsten Eigenschaften der Endprodukte. Nur durch Verwendung der martensitischen nichtrostenden Werkstoffe ist die Kombination der aufgeführten Eigenschaften gewährleistet. Alles in allem sind die martensitischen nichtrostenden Werkstoffe unabdingbar für den Einsatz im Haushalt, in der Gastronomie sowie in der Chirurgie und im Produktionsbetrieb. Bei sachgerechter Behandlung/Reinigung können die Produkte zuverlässig und langjährig eingesetzt werden.

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Im Januar 2016 setzt Arinox
erneut neue Benchmark im Präzisionsband

Nachdem Arinox erst im Oktober 2013 eine neue Blankglühanlage mit einer Breite von 1.270 mm in Betrieb genommen hat, gibt es erneut Neuigkeiten aus dem Unternehmen. Die Baumaßnahmen laufen zwar noch, sind aber 100 % im Zeitplan. Die knapp einjährigen Arbeiten an den Fundamenten sind abgeschlossen und die ersten Komponenten des neuen Walzgerüsts sind angeliefert. Voraussichtlich Anfang/Mitte Januar wird Arinox als weltweit erster Produzent Präzisionsbänder in einer Breite von 1.570 mm walzen können.

Mehr in Focus Rostfrei 20/2015
oder unter www.arinox.it

Edelstahl-Spaltbänder von Handtke-Wiros

Die Erfolgsgeschichte des Traditionsbetriebs Handtke-Wiros Edelstahlverarbeitung GmbH erstreckt sich auf mehr als acht Jahrzehnte. Gegründet 1932, steht das Familienunternehmen aus Witten-Stockum bis zum heutigen Tag für ein Hochmaß an Qualität, kontinuierliche Weiterentwicklung sowie persönlichen und vertrauensvollen Umgang mit Kunden. Diese kommen aus ganz Europa und schätzen insbesondere das Liefer- und Serviceprogramm.

Mehr in Focus Rostfrei 20/2015
 

Edelstahl Rostfrei-Produktion in der EU

Im zweiten Quartal laufenden Jahres kam die Edelstahl Rostfrei-Ausbringung in den Grenzen der Europäischen Union auf knapp 1,96 Mio t, immerhin 2,1 % mehr als in Quartal I. Gemessen am entsprechenden Vorjahreszeitraum blieb das Ergebnis allerdings hinter den Erwartungen zurück.

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Lager, Service und Logistik
Ein Jahrzehnt Hernandez Edelstahl

Carlos Hernandez steht auf dem deutschen und europäischen Edelstahl-Rostfrei-Markt für rasantes Wachstum wie kaum ein anderer. 2005 gegründet, entwickelte sich seine Hernandez Edelstahl GmbH in Hockenheim rasch zu einem beeindruckenden und erfolgreichen Betrieb mit 15.000 t Bestand, multifunktionaler Anarbeitung und umfangreicher Logistik. Nach einem Jahrzehnt ist Hernandez Edelstahl gerade auf dem Weg, sich neu zu ordnen. Es gilt, den allseits bekannten aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden. Und bislang ist nichts anderes zu erwarten, als dass Hernandez Edelstahl auch an diesen Herausforderungen wachsen wird.

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Sonnenschutzsysteme aus Edelstahl Rostfrei

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht am Sonnenschutz sparen. Was nach Binsenweisheit klingt, gewinnt angesichts der wachsenden Sensibilisierung für nachhaltige Architektur zunehmend an Bedeutung. Zentrale Anforderungen an entsprechend geplante Neu- und Bestandsbauten sind Energieeffizienz, Funktionalität und Aufenthaltsqualität. Im privaten Wohnbereich wird überdies ein Plus an Sicherheit und Sichtschutz erwartet. Je mehr und größer die Glasflächen, desto dringender wird die Notwendigkeit, wirksamen Sonnenschutz zu installieren. Er leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erfüllung von Nachhaltigkeitszertifikaten und hat somit auch unmittelbare Auswirkung auf den Wert der Immobilie. Dabei kommt dem Material der gewählten Systeme eine entscheidende Rolle zu. Aus gutem Grund vertrauen deshalb immer mehr Planer und Bauherren auf Sonnenschutz aus Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel. Der UV- und korrosionsbeständige Werkstoff verbindet Langlebigkeit, Pflegeleichtigkeit und ausgeglichene Ökobilanz mit hoher Funktionalität und wertiger Optik. Bei Produkten und Verarbeitern, die das Qualitätssiegel tragen, sind Bauherren in puncto sachgerechter Materialauswahl und -verarbeitung auf der sicheren Seite.

Mehr in Focus Rostfrei 18/2015

 

Legierungszuschläge im Oktober 2015

Erst kürzlich veröffentlichten deutsche Werke ihre Legierungszuschläge für Edelstahl Rostfrei-Erzeugnisse mit Wirkung zum 01. Oktober 2015. Angesichts der Situation auf internationalen Rohstoff-Märkten sind die Zuschläge für Chrom- und Nickel-legierte Werkstoffe weiter gesunken.

Im Folgenden einige Beispiele:

September

Oktober

in Euro/t ------------ ---- weitere LZ

1.4016

459

445

1.4301

1.082

985

1.4571

1.503

1.358

  

Edelstahl trägt Fassade des Berliner Schlosses

Nach Beschlüssen von Bundestag und Bundesregierung begannen im Juni 2012 die Arbeiten zum Wiederaufbau des Berliner Schlosses als Kulturzentrum „Humboldtforum“. Während im Inneren ein moderner, zeitgemäßer Bau entsteht, werden die nach Entwürfen des italienischen Architekten Professor Franco Stella gebauten Fassaden 2017 die historische Mitte Berlins im alten Glanz erstrahlen lassen. Äußerlich wird das Schloss mit seinen barocken Stadtfassaden und dem Schlüterhof wieder genauso schön aussehen wie früher.

Mehr in Focus Rostfrei 17/2015

 

Legierungszuschläge im September 2015

Erst kürzlich veröffentlichten deutsche Werke ihre Legierungszuschläge für Edelstahl Rostfrei-Erzeugnisse mit Wirkung zum 01. September 2015. Angesichts der Situation auf internationalen Rohstoff-Märkten sind die Zuschläge für Chrom- und Nickel-legierte Werkstoffe gesunken.

Im Folgenden einige Beispiele:

August

September

in Euro/t ------------ ---- weitere LZ

1.4016

475

459

1.4301

1.166

1.082

1.4571

1.632

1.503

  

Schmolz + Bickenbach mit weiterhin positivem Netto-Ergebnis

Die an der Schweizer Börse kotierte Schmolz + Bickenbach AG (SIX: STLN), ein weltweit führendes Unternehmen für Spezialstahl-Langprodukte (unter anderem Werkzeugstahl; Rost-, säure- und hitzebeständiger (RSH-)Stahl; Edelbaustahl), konnte im zweiten Quartal 2015 in einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld die guten Ergebniszahlen des Vorjahreszeitraums aus den fortzuführenden Geschäftsbereichen nicht wiederholen. Das EBITDA sank um 17,0 % auf 58,0 Mio Euro (Q2 2014: 69,9 Mio Euro). Das Ergebnis nach Steuern aus den fortzuführenden Geschäftsbereichen blieb mit 10,3 Mio Euro zwar hinter dem Vorjahresergebnis von 22,2 Mio Euro zurück, trotzdem konnte auch im zweiten Quartal unter dem Strich ein Gewinn verzeichnet werden. Gegenüber dem saisonal stärkeren ersten Quartal 2015 stieg das EBITDA um 6,4 % an, während sich das Ergebnis nach Steuern aus den fortzuführenden Geschäftsbereichen mehr als verfünffachte.

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Effizient und sicher für eine moderne Produktion

Auf der Blechexpo/Schweisstec 2015, der internationalen Fachmesse für Blechbearbeitung und Fügetechnologien (03. bis 06. November in Stuttgart), präsentiert die Fronius International GmbH aus dem österreichischen Wels ein breites Portfolio innovativer Lösungen für die Schweißtechnik. Auf seinem Messestand 6206 in Halle 6 zeigt das Unternehmen unter anderem die intelligente Roboter-Schweißplattform TPS/i Robotics. Das System, das aus mehreren miteinander vernetzten Komponenten besteht, arbeitet äußerst effizient, erkennt selbstständig Fehleinstellungen sowie weitere Herausforderungen und hilft dem Anwender, diese schnell und einfach zu beseitigen.

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Edelstahl: Rostfrei, Hart und Verschleißbeständig mit S3P

Austenitische rostfreie Stähle gelten als nicht härtbar, zumindest nicht mit klassischen Härtemethoden. Wärmebehandlungen wie Nitrieren oder Aufkohlen führen zwar zu einer Härtesteigerung, jedoch wird die Korrosionsbeständigkeit auf Grund der Bildung unerwünschter Karbide oder Nitride zerstört. Durch Kaltverfestigung ist es zumindest möglich die Festigkeit, unter meist nur geringer Beeinflussung der Korrosionsbeständigkeit, zu erhöhen. Jedoch sind die erreichbaren Härten für technische Anwendungen in vielen Fällen nicht ausreichend. Die Verschleißbeständigkeit wird nicht signifikant verbessert.

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Auftragseingang und Lieferungen deutscher Werke

Vor dem Hintergrund der laufenden Umstrukturierungen innerhalb der europäischen Edelstahl Rostfrei-Industrie - Stichwort: Bochum - hält der Rückgang der von verbleibenden deutschen Werken für die Sommermonate Juni und Juli gemeldeten Auftragseingänge unvermindert an.

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voestalpine mit Ergebnissprung im 1. Quartal 2015/16

In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2015/16 verzeichnete der voestalpine-Konzern sowohl auf der Umsatz- als auch der Ergebnisseite eine anhaltend erfolgreiche Entwicklung. „Unsere konsequente Spezialisierung auf technologisch und qualitativ höchst anspruchsvolle Produkte sowie die forcierte Konzentration auf außereuropäische Wachstumsmärkte hat im ersten Quartal 2015/16 einmal mehr zu einer deutlichen Ergebnisverbesserung beigetragen“, so Dr. Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG. Demnach stiegen die Umsatzerlöse des voestalpine-Konzerns im 1. Quartal 2015/16 (01. April bis 30. Juni 2015) gegenüber dem Vorjahr um 6,2 % von 2,83 Mrd Euro auf 3,0 Mrd Euro. Diese Erhöhung basiert einerseits auf der guten operativen Entwicklung der Divisionen Steel und Special Steel, andererseits auf der erstmaligen Vollkonsolidierung der Umsatzerlöse der voestalpine Tubulars GmbH & Co KG Kindberg (Österreich) sowie der CNTT Chinese New Turnout Technologies., Ltd., Quinhuangdao (China) - beide Gesellschaften Teil der Metal Engineering Division - im Konzernabschluss. Die Unternehmen wurden bisher auf at-Equity-Basis bilanziert, das heißt, der Umsatz wurde gar nicht und das Ergebnis nur anteilig in den voestalpine-Abschluss einbezogen. Durch Nachverhandlung der mit den jeweiligen Partnern abgeschlossenen Joint-Venture-Verträge können die beiden Gesellschaften nun seit Beginn des Geschäftsjahres 2015/16 zur Gänze im Zahlenwerk des Konzerns berücksichtigt werden. Die sich daraus ergebenden Sondereffekte wirkten sich auf das EBITDA mit 138 Mio Euro sowie auf das EBIT mit 132 Mio Euro aus.

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Ambica Stainless
Leidenschaft für Edelstahl Rostfrei

Ambica gehört zu den führenden Unternehmen in Sachen Qualität und Technologie. Seit Gründung in den frühen Siebzigerjahren hat sich das indische Unternehmen zum unentbehrlichen Lieferanten von qualitativ hochwertigem nichtrostendem Stabstahl entwickelt.

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oder unter www.ambicastainless.com

Edelstahl Rostfrei-Produktion in der EU

Der europäischen Edelstahl Rostfrei-Industrie fehlt aktuell der Schwung - vorsichtig ausgedrückt. Vor dem Hintergrund einer insgesamt gar nicht so schlechten Gemengelage und vermeintlich guter Nachrichten sprechen Zahlen eine wenig Freude bringende Sprache.

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Ugitech: Spezialstahlproduzent und seine Lösungen

Der Wettbewerbsdruck in der Luft- und Raumfahrtindustrie steigt. Gleichzeitig werden Hersteller weltweit mit immer strengeren gesetzlichen Auflagen konfrontiert. Bis 2050 sollen Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen um 75 % pro Passagierkilometer reduziert werden, so der europäische Rat für Luft- und Raumfahrtforschung. Daher müssen Bauteile in Motor und Fahrwerk künftig höhere Wirkungsgrade erreichen. Eine Voraussetzung dafür ist qualitativ erstklassiger Spezialstahl zu wettbewerbsfähigen Preisen. Focus Rostfrei sprach mit Claude Bourret, Bereichsleiter Spezialstahl bei der Schmolz + Bickenbach Konzerntochter Ugitech, über die Herausforderungen für Zulieferer der Luft- und Raumfahrtindustrie.

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Legierungszuschläge im August 2015

Erst kürzlich veröffentlichten deutsche Werke ihre Legierungszuschläge für Edelstahl Rostfrei-Erzeugnisse mit Wirkung zum 01. August 2015. Angesichts der Situation auf internationalen Rohstoff-Märkten sind die Zuschläge für Chrom- und Nickel-legierte Werkstoffe gesunken.

Im Folgenden einige Beispiele:

Juli

August

in Euro/t ------------ ---- weitere LZ

1.4016

486

475

1.4301

1.238

1.166

1.4571

1.782

1.632

  

Schäfer Container Systems wächst im österreichischen Markt

Die Schäfer Container Systems aus Neunkirchen wächst auch in der Alpenrepublik. Der Hersteller von Mehrweg-Getränkebehältern aus Edelstahl und IBC Containern sowie Sonderbehältern für die Lebensmittelindustrie hat im österreichischen Markt im Vergleich zum Vorjahr den Absatz an Fässern, den so genannten KEGs, nahezu verdoppelt. Im Mittelpunkt des Vertriebs stehen besonders KEGs für Bier. Denn: Die steigende Nachfrage nach verschiedenen KEG-Typen des Unternehmens resultiert nicht zuletzt aus der stetig wachsenden Biervielfalt in Österreich.

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China wird (auch) zum Risikofaktor für die Weltkonjunktur

Von wegen Sommerloch, aktuell überschlagen sich in jahreszeitlicher Unüblichkeit die Ereignisse und eine Schlagzeile jagt die andere. Ob es nun Griechenland ist oder der Börsencrash in China aufgrund von Zweifeln am weiteren Wachstumspfad, allesamt sind diese Entwicklungen geeignet, die Preisbewegungen an den Börsenmärkten gehörig in Schwankung zu versetzen. Und so machen nicht nur Regierungsmitglieder und Abgeordnete Überstunden, sondern auch die gesamte Finanzwelt ist in Anspannung und Aufmerksamkeit, um ja nicht den Zeitpunkt des Ein- und Ausstiegs aus bestimmten Anlagen zu verpassen sowie die Risiken im Zaum zu halten. Kaum vergeht ein Tag, an dem nicht ein Chefvolkswirt oder anderweitig berufene Experten von den einschlägig bekannten Großbanken zu Telefonkonferenzen oder Online-Präsentationen einladen, um die jeweils neuesten Entwicklungen zu analysieren und zu kommentieren.

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Sandviks Expresslieferprogramm für Duplex-Wärmetauscherrohre

Es ist der Fall, der eigentlich niemals eintreten sollte: Doch Ende 2014 mussten sich die Techniker einer ägyptischen Propan-Dehydrierungsanlage der Wahrheit stellen. Mehrere Wärmetauscher waren unerwartet ausgefallen und sorgten für einen Produktionsstopp. Es musste schnell gehandelt werden. In enger Zusammenarbeit zwischen Sandvik und Lizenzgeber wurde eine Lösung erarbeitet. Das Ergebnis: Sandvik lieferte innerhalb von nur zehn Wochen 12 t Superduplex-Rohre (Sandvik SAF 2507) und zeigte, wie stark das Expresslieferprogramm für Duplexwerkstoffe ist.

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Legierungszuschläge im Juli 2015

Erst kürzlich veröffentlichten deutsche Werke ihre Legierungszuschläge für Edelstahl Rostfrei-Erzeugnisse mit Wirkung zum 01. Juli 2015. Angesichts der Situation auf internationalen Rohstoff-Märkten sind die Zuschläge für Chrom-legierte Werkstoffe leicht gestiegen während die Zuschläge für Nickel-legierte Werkstoffe leicht gesunken sind.

Im Folgenden einige Beispiele:

 

Juni

Juli

in Euro/t ------------ ---- weitere LZ

1.4016

476

486

1.4301

1.278

1.238

1.4571

1.850

1.782

  

Rea Jet: Metalle adäquat kennzeichnen

Die lückenlose Rückverfolgbarkeit der Produktion ist für die Metallindustrie von zentraler Bedeutung. Dazu muss jedes Teil und jede Charge unter meist anspruchsvollen Bedingungen gekennzeichnet werden. Die Rea Jet Rea Elektronik GmbH aus Mühltal schafft mit bedarfsgerechter Codierung die Basis für die automatische Identifizierung von Waren und damit für die Steuerung der Fabrikation und Logistik. Das global aufgestellte Unternehmen ist seit Jahrzehnten ein kompetenter Partner der Branche.

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Neues Wärmebehandlungskonzept für Deutsche Edelstahlwerke

Die Deutsche Edelstahlwerke GmbH hat für den Standort Witten eine Wärmebehandlungslinie bei der SMS group bestellt. Mit dieser Anlage ist es erstmalig möglich, Stabstahl im Abmessungsbereich bis 250 mm Durchmesser direkt in der Walzlinie wärmezubehandeln. Ein bisher üblicher separater Wärmebehandlungsprozess kann dadurch entfallen. So wird ein großer Anteil der Erwärmungsenergie eingespart. Die Durchlaufzeiten des Materials werden deutlich reduziert, eine Zwischenlagerung entfällt.

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Rohrbiegetechnologie: Ressourceneffizienz im Kraftwerksbau

Den Großteil des Bruttoproduktionswertes wenden produzierende Unternehmen für Material auf: Berechnungen des Statistischen Bundesamts zufolge sind das durchschnittlich 45 %. Zwar werden Themen wie Nachhaltigkeit und Green Technology schon seit einigen Jahren in den Medien diskutiert. Gleichwohl zeigt die Studie des Statistischen Bundesamtes, dass es in Sachen Nachhaltigkeit noch immer großes Einsparpotenzial gibt. Produzierende Unternehmen könnten durch den Einsatz grüner Technologien zudem ihre Betriebskosten senken. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss angesichts steigender Kosten für Rohstoffe und Energie besonders schonend mit Ressourcen umgehen, Produktionsabläufe straffen und somit die Effizienz steigern. Auch die Ressource Mensch sollte in diesem Zusammenhang umfassend berücksichtigt werden, denn bedienerfreundliche und sichere Produktionsprozesse leisten einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit von Betrieben.

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Stahl digital: Günther + Schramm investiert im Jubiläumsjahr

Wer rastet, der rostet. Das gilt natürlich auch für Stahlunternehmen. Ohne stetige Weiterentwicklung ist eine obere Position im Markt nicht möglich. Deshalb investiert der Stahlhändler und Systemdienstleister Günther + Schramm seit 85 Jahren ständig in neue Technologien und passt sein Dienstleistungsangebot aktuellen Trends an. Im Jubiläumsjahr eröffnet das Oberkochener Unternehmen zum Beispiel einen Webshop für seine Kunden und setzt damit einen neuen Standard in der Branche. Nie war der Einkauf von Aluminium, Stahl und Co. einfacher als heute.

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Stappert erweitert Edelstahl-Rohrangebot für chemische Industrie

Stappert hat sein Angebot im Bereich nahtloser Hydraulikleitungsrohre und geschweißter Leitungsrohre erweitert. „Wir wenden uns damit vor allem an Kunden in der chemischen und petrochemischen Industrie“, erklärt Roland Flach, Produktmanager Rohr und Rohrzubehör. Die Rohrleitungsprodukte, die Deutschlands führender lagerhaltender Edelstahl-Händler jetzt parat hat, entsprechen den speziellen Anforderungen der verschiedenen Rohrklassen (PAS 1057-11) für die chemische Industrie.

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Eberspächer wächst schneller als der Markt

Trotz einer schwarzen Null beim Ergebnis kann sich Eberspächer aus Esslingen über einen überdurchschnittlich starken Wachstumsschub freuen. Der Umsatz des Esslinger Automobilzulieferers stieg im Geschäftsjahr 2014 um 23,4 %, die Anzahl der Mitarbeiter um 6,3 %. Der hohe Zuwachs ist vor allem auf die führende Position bei der Nfz-Abgastechnik in Europa und den USA zurückzuführen. Für das rückläufige Ergebnis waren neben Einmaleffekten insbesondere Effizienzprobleme an zwei Standorten verantwortlich. Die eingeleiteten Gegenmaßnahmen führten bereits im letzten Quartal 2014 zu einem positiven Ergebnistrend, der sich auch im ersten Quartal 2015 unvermindert fortsetzte.

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Ceratizit Group übernimmt Klenk

Die luxemburgische Ceratizit S.A. übernimmt den deutschen Hersteller von Vollhartmetall-Werkzeugen Klenk GmbH & Co. KG. Damit ergänzt die Ceratizit Group ihr Produktportfolio durch Sonderlösungen für Vollhartmetall-Rundwerkzeuge. Der Zukauf ist Teil der weltweiten Akquisitions-Strategie und stärkt die Positionierung der Ceratizit Group als Premium-Anbieter für alle Arten von Werkzeuglösungen. Die Übernahme von Klenk forciert zudem Ceratizits Wachstum in den Zielbranchen Luft- und Raumfahrt, Automobil und Medizintechnik.

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Outokumpu stellt neue Produktfamilien und Innovationen vor

Outokumpu gab Ende Mai die neue Kategorisierung seines umfangreichen Produktportfolios bekannt. Durch die Einteilung der Produkte nach Leistungsmerkmalen wie Festigkeit, Korrosions- und Hitzebeständigkeit orientiert sich das Unternehmen verstärkt am Bedarf von Kunden. Das neue Konzept soll die Suche nach verschiedenen Produktoptionen vereinfachen. Kunden erhalten die Möglichkeit, Produktalternativen hinsichtlich Leistung und Kosteneffizienz miteinander zu vergleichen und so das für den Bedarf optimale Produkt zu finden.

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ACHEMA 2015: Informationen und Innovationen

2015 erwartet die ACHEMA erstmals mehr als 50 % Aussteller aus dem Ausland. Zu den Toptrends zählen Modularisierung und Automatisierung von Anlagen und Prozessen sowie Energie- und Ressourceneffizienz und integrierte Prozessentwicklung - Entwicklungen, die eine weitere Vernetzung verschiedener Branchen und Disziplinen voraussetzen. Diese Vernetzung ermöglichen unter anderem die ACHEMA App und das ACHEMA Partnering.

Mehr in Focus Rostfrei 12/2015

 

Blanco Professional Gruppe: Geschäftsjahr 2014

Die Blanco Professional Gruppe mit Sitz in Oberderdingen - Systemanbieter im B2B-Bereich für Großküchen, medizinische Einrichtungen und die Industrie - erreichte im Geschäftsjahr 2014 einen konsolidierten Umsatz von 114 Mio Euro. Das entspricht einem Wachstum von 4,6 % gegenüber Vorjahr. Mit ihren 698 Mitarbeitern und den 34 Azubis und DH-Studenten ist die Unternehmensgruppe mit Stammsitz im baden-württembergischen Oberderdingen damit gut aufgestellt. Der Export verzeichnete mit einem Anteil von 40,4 % aufgrund schwieriger Marktbedingungen einen leichten Rückgang, wird durch flankierende Maßnahmen in allen vier Geschäftseinheiten aber künftig gestärkt.

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Harald Pihl GmbH: Qualität und Wachstum auf lange Sicht

Spezialisiert auf Beratung, Konfektionierung und Handel von Halbzeugen aus Titan, Titanlegierungen, Nickel, Nickelbasislegierungen und Kupferlegierungen, besteht die Harald Pihl GmbH seit 2011 als Unternehmen der Harald Pihl Gruppe. Seit Herbst letzten Jahres ist Carl Pihl Geschäftsführer - er leitet die schwedische Gruppe nunmehr in 4. Generation. Gleichzeitig wurde das Titanlager am deutschen Standort Mönchengladbach noch konsequenter auf die Bedürfnisse deutscher Kunden zugeschnitten.

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oder unter www.haraldpihl.de

Nickel-Reserven in China schrumpfen

Die Nickel-Notierungen an der London Metal Exchange (LME) sind seit Ende April wieder etwas in Bewegung gekommen. Seit dem Jahresanfang war zunächst ein weiterer Rückgang zu verzeichnen gewesen, welcher Ende März dann in eine mehrwöchige Seitwärtsbewegung auf einem Niveau von 12.600 US$/t überging. Bei diesen Kursen schien der Markt schon seitens der Kostenkurve für Nickel gut unterstützt.

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Schwarze-Robitec GmbH:
Wertschöpfung durch Instandhaltung

In den letzten Jahren hat das Thema Instandhaltung deutlich an Bedeutung gewonnen. Kein Wunder, schließlich steigen Komplexität und Automatisierungsgrad bei modernen Bearbeitungsmaschinen kontinuierlich. Vorausschauende Strategien vermindern das Risiko von Stör- und Ausfallzeiten, erhöhen die Lebensdauer von Maschinen und sichern damit gleichbleibende Produktionsqualität. Der Rohrbiegemaschinenhersteller Schwarze-Robitec GmbH aus Köln bietet Anwendern einen umfassenden Service - von Wartung und Inspektion über Instandsetzung und Ersatzteilversorgung bis hin zur Modernisierung.

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Edelstahl Rostfrei-Produktion in der EU:
Verhaltener Start in das neue Jahr

Dass 2014 in Sachen Edelstahl Rostfrei-Produktion in den Grenzen der Europäischen Union auf dem Papier mit einem - wenn auch leichten - Anstieg gemessen am Vorjahr abgeschlossen werden konnte, war ohne Zweifel eine Freude. Allerdings stellte sich mit Veröffentlichung jüngster Statistiken für Januar und Februar eine gewisse Ernüchterung ein.

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Outokumpu verkleidet New Yorker 3 World Trade Center

Der finnische Edelstahl-Hersteller Outokumpu liefert das Fassadenmaterial für den dritten Wolkenkratzer des neuen World Trade Centers (WTC) in New York. Für dieses Gebäude hat der italienische Fassadenbauer Permasteelisa S.p.A. bei Outokumpu eine besondere strukturgewalzte Oberfläche ausgesucht: Edelstahl in Leinenoptik. Als nachhaltiges, langlebiges Material von geringem Pflegeaufwand erfreut sich Edelstahl in der Verkleidung von Gebäudehüllen bekanntermaßen wachsender Beliebtheit.

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Klöckner & Co SE mit rückläufigem Ergebnis im 1. Quartal 2015

In den ersten drei Monaten 2015 stieg der Absatz der Klöckner & Co SE, im Wesentlichen bedingt durch die Akquisition von Riedo im Vorjahr, um 1,7 % auf 1,7 Mio t. Der Umsatz legte währungsbedingt stärker um 8,0 % auf 1,7 Mrd Euro zu. Aufgrund der stark rückläufigen Preise - insbesondere in den USA - stieg der Rohertrag deutlich unterproportional zum Umsatz um 2,5 % auf 310 Mio Euro nach 302 Mio Euro im Vorjahreszeitraum. Die Rohertragsmarge sank entsprechend um 1 %p von 19,2 % auf 18,2 %. Das bereinigte operative Ergebnis (EBITDA) lag mit 17 Mio Euro (Q1 2014: 45 Mio Euro) am unteren Ende der prognostizierten Spanne von 15 bis 25 Mio Euro. Nach der gemäß einer neuen Rechnungslegungsvorschrift (IFRIC 21) erforderlichen Erfassung von öffentlichen Abgaben für das Gesamtjahr betrug das EBITDA 10 Mio Euro (Quartal 1 2014: 39 Mio Euro).

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Niro Wenden mit neuer Betriebsstätte

Seit ihrer Gründung 1994 steht die Niro Wenden GmbH für hochtechnisierte und professionelle Fertigung von Zuschnitten aus Edelstahl-Blechen. Dank eines breiten Spektrums an Fertigungsprozessen sowie konstant hoher Verfügbarkeit aller gängigen Edelstahl-Güten hat sich Niro Wenden als Tochterunternehmen der Slovenian Steel Group, SIJ d.d., national und international etabliert. Jetzt hat Niro Wenden eine neue Betriebsstätte, und zwar in Nürnberg.

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Druckluftmotoren aus Edelstahl für höchste Anforderungen

In Zeiten steigender Kosten setzen Unternehmen zunehmend auf Automation in der Vorverarbeitung. Auch in der Lebensmittelindustrie haben automatisierte Fertigungsprozesse an Bedeutung gewonnen - Hygiene ist in der maschinellen Verarbeitung von Lebensmitteln ebenso wichtig wie die Effizienz. Von der Fruchtsaftherstellung über die Zubereitung von Schaschlikspießen, dem Fördern von Mehl und dem Schneiden von Teigwaren bis hin zum Einsatz in Verpackungsmaschinen sind Druckluftmotoren die geeignete Antriebslösung.

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ThyssenKrupp verkauft VDM-Gruppe

ThyssenKrupp verkauft die VDM-Gruppe an den Investor Lindsay Goldberg, repräsentiert in Europa durch Lindsay Goldberg Vogel in Düsseldorf. Einen entsprechenden Kaufvertrag haben beide Vertragspartner Mitte des Monats geschlossen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Mehr in Focus Rostfrei 09/2015

 

Schmidt + Clemens Gruppe:
Edelstahl-Spezialist trotzt schwierigem Umfeld

Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte die international tätige Schmidt + Clemens Gruppe (S+C) erneut ein sehr gutes Ergebnis. Das Familienunternehmen ist eigenen Angaben zufolge Weltmarktführer bei Rohrsystemen für die petrochemische Industrie - 2014 konnte die hervorragende Position offenbar am Markt verteidigt werden.

Mehr in Focus Rostfrei 09/2015

 

Edelstahl Rostfrei in der Kellereitechnik

Tradierte Kellerromantik ist vielerorts neuer Anmutung gewichen. Immer mehr Kellereien verbinden technischen Fortschritt mit zeitgemäßer Ästhetik. Nicht selten sind sie zu Design-Hotspots geworden, die die Handschrift namhafter Architekten tragen. Für den Weinbereitungs- und Ausbauprozess verknüpfen selbst kleine Betriebe bewährte traditionelle Verfahren mit modernster Technik, um durch die gebotene Prozesssicherheit, Qualität und Wirtschaftlichkeit im globalen Wettbewerb zu bestehen. Aufgrund ihrer besonderen Werkstoffeigenschaften haben Anlagen und Behälter aus Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel heute in den meisten Weinkellereien oder Winzergenossenschaften Schlüsselfunktionen. In Gärung, Ausbau, Lagerung und Transport erfüllen sie höchste Anforderungen an Hygiene, Korrosionsbeständigkeit und Betriebssicherheit.

Mehr in Focus Rostfrei 09/2015

Remmert überzeugt mit effizientem Konzept
und starker Technik

Eine Vielzahl von Aufträgen mit kleiner Losgröße und hoher Fertigungstiefe bei kurzen Vorlaufzeiten - in vielen Unternehmen ist das Alltag. So auch bei der Wirtgen GmbH. Um mit maximaler Effizienz zu fertigen, setzt der Hersteller von Straßenbaumaschinen in seiner Blechbevorratung auf ein neues, automatisches Remmert-Blechlager. Die Ergebnisse: Der Lagerbestand wurde verdreifacht, das Materialhandling optimiert und die Produktivzeit der Bearbeitungsmaschinen deutlich gesteigert. Doch damit nicht genug, Wirtgen schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Das Lager ermöglicht nicht nur eine reibungslose Produktion, sondern dient auch als Vorratslager für Arbeitsmittel.

Mehr in Focus Rostfrei 09/2015

 

Marcegaglia:
Made in Steel-Kongress ergänzt EXPO 2015

Vom 01. Mai bis zum 31. Oktober 2015 findet in der italienischen Kultur- und Industriestadt Mailand die Weltausstellung  EXPO 2015 statt, deren zentrales Thema „Feeding the Planet. Energy for life“ ist. Die Veranstaltung will Technologie, Innovation, Kultur, Tradition und Kreativität mit den Themen Ernährung und Essen verbinden. Die EXPO 2015 ist fokussiert auf das Recht aller Menschen auf gesunde und ausreichende Ernährung. Im Vergleich mit vorherigen Weltausstellungen soll diesmal keine Leistungsschau veranstaltet werden, sondern ein Diskussionsforum angeboten werden.

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Legierungszuschläge im April 2015

Erst kürzlich veröffentlichten deutsche Werke ihre Legierungszuschläge für Edelstahl Rostfrei-Erzeugnisse mit Wirkung zum 01. April 2015. Angesichts der Situation auf internationalen Rohstoff-Märkten sind die Zuschläge für Chrom-und Nickel-legierte Werkstoffe nahezu unverändert geblieben.

Im Folgenden einige Beispiele:

März

April

in Euro/t ------------ ---- weitere LZ

1.4016

458

466

1.4301

1.324

1.320

1.4571

1.955

1.928

  

Offiziell Verordnet: Vorläufiger Zoll

Am 24. März wurde es offiziell - und zwar mit der Durchführungsverordnung (EU) 2015/501 zur Einführung eines vorläufigen Antidumpingzolls auf die Einfuhren von kaltgewalzten Flacherzeugnissen aus nichtrostendem Stahl mit Ursprung in der Volksrepublik China und Taiwan. Eurofer reagierte prompt mit einer Erklärung: „Wir begrüßen die vorläufigen Antidumpingzölle bis 25,2 % auf Einfuhren an kaltgewalzten Edelstahl Rostfrei-Flachprodukten aus der Volksrepublik China und bis 12,0 % auf entsprechende Importe aus Taiwan, im Anschluss an unsere Beschwerde, die zu diesbezüglichen Untersuchungen ab Mai 2014 geführt hatte.

Weitere Informationen unter:
Eurofer (Link)           EUR-Lex (Link)
 

Schmolz + Bickenbach geht gestärkt in eine erfolgreiche Zukunft

Die an der Schweizer Börse kotierte Schmolz + Bickenbach AG (SIX: STLN), ein weltweit führendes Unternehmen für Spezialstahl-Langprodukte (unter anderem Werkzeugstahl; rost-, säure- und hitzebeständiger (RSH-)Stahl; Edelbaustahl), konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr ihre Finanzzahlen erheblich verbessern. Die für 2014 gesteckten Ziele wurden allesamt erreicht oder übertroffen: das bereinigte EBITDA stieg um 46,4 % auf 261,7 Mio Euro (2013: 178,8 Mio Euro). Das um 133,7 Mio Euro gesteigerte und mit 50,0 Mio Euro deutlich positive Konzernergebnis spiegelt das Ergebnisverbesserungsprogramm sowie die deutlich gesunkene Zinslast wider. Der bereinigte EBITDA Leverage (Verhältnis von Nettofinanzverbindlichkeiten zu bereinigtem EBITDA) konnte weiter auf 2,2x (2013: 3,4x) zurückgeführt werden, womit das für 2016 angestrebte Ziel bereits 2014 erreicht wurde.

Mehr in Focus Rostfrei 07/2015

 

Wettbewerbsbedingungen für europäische Produzenten bessern sich

Die Nickel-Notierungen an der London Metal Exchange (LME) treten weiter auf der Stelle und handeln schon seit Mitte Februar in einem recht engen Band von 13.600 US$/t bis 14.400 US$/t, ohne jeweils eine klare Richtung einzuschlagen. Auf diesem Nickel-Niveau sollte sich allerdings das Angebot an Nickel Pig Iron (NPI) langsam einengen. Dies weniger wegen des fortschreitenden Verbrauchs der in chinesischen Lägern bevorrateten Reserven an indonesischem Nickel-Erz, sondern mehr deswegen, weil die Preise die Produktionskosten eines Teils der NPI-Produktion mittlerweile deutlich unterschreiten.

Mehr in Focus Rostfrei 07/2015

 

RSC Rostfrei Coilcenter GmbH:
Edelstahl-Coils ablängen im Lohn

Seit inzwischen 25 Jahren bietet die RSC Rostfrei Coilcenter GmbH in Süssen querteilen beziehungsweise ablängen von Edelstahl-Coils im Lohn an. Hinzu kommen Serviceleistungen wie Richten von Formteilen, Stempeln, Folieren und so weiter.

Mehr in Focus Rostfrei 07/2015

 

Fujian Fuxin Special Steel nimmt Stahlwerk in Betrieb

Nachdem im vergangenen Jahr die SMS group das Edelstahl-Werk bei Fujian Fuxin Special Steel (Teil der Formosa Plastics Corporation) in Zhangzhou (China) erfolgreich in Betrieb genommen hatte, fand im vergangenen Monat die Inbetriebnahme der von SMS Mevac gelieferten Duplex-VOD-X-eed-Anlage statt, die im Rahmen der Ausbauphase des Edelstahl-Werks errichtet wurde.

Mehr in Focus Rostfrei 07/2015